Konzept für den Weihnachtsmarkt 2017 vorgestellt

8. November 2017
Bald ist es wieder soweit. Der Weihnachtsmarkt startet. Symbolfoto: pixabay
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Gifhorn. Die Stadtwerke Gifhorn und die Wirtschaftsförderung (WiSta) und Stadtmarketing Gifhorn haben das neue Konzept für den Weihnachtsmarkt in Gifhorn vorgestellt.

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Neben dem bewährten Teil in der nördlichen Fußgängerzone wird der Weihnachtmarkt in diesem Jahr auch Stände auf dem Markplatz umfassen, wie die Organisatoren mitteilen. Außerdem dürfen sich die Gifhorner über ein neues Beleuchtungskonzept freuen.

Tradition und Moderne

Ab dem 29. November wird es auf dem Marktplatz gleich mehrere Attraktionen geben: Neben einer Eisbahn sowie Getränke- und Imbissständen bietet sich hier auch die Möglichkeit, eigene Weihnachtsfeiern auszurichten oder gemeinsam Weihnachtskekse zu backen. „Nachdem wir in diesem Jahr die Verantwortung für die Ausrichtung des Weihnachtsmarktes übernommen haben, wollen wir den Gifhornern eine Mischung aus Tradition und Moderne bieten“, so WiSta-Geschäftsführer Martin Ohlendorf.

Mitgeschäftsführerin Kerstin Meyer ergänzt: „Es wird ein ganz besonderer Weihnachtsmarkt werden, den es so weit und breit nicht gibt.“ Ein weiteres Highlight bildet die Beleuchtung in der Fußgängerzone: Zusätzlich zu den klassischen Weihnachtsbäumen werden in diesem Jahr mehrere Lichtinstallationen zu sehen sein. „Wir haben der WiSta eine ganz neue Art der Beleuchtung vorgeschlagen“, so Stadtwerkegeschäftsführer Olaf Koschnitzki, „Zum Beispiel werden die Laubbäume in der Fußgängerzone nicht mehr mit Lichterketten illuminiert, sondern mit farbigen Strahlern. Hierdurch entsteht eine ganz besondere, weihnachtliche Stimmung, die durch den sanften Wechsel der Farben noch verstärkt wird.“

Außerdem realisieren die Stadtwerke gemeinsam mit mehreren Einzelhändlern Lichtilluminationen an Häuserfassaden. Ergänzt werden sie durch spezielle, an mehreren Tagen stattfindende Lichtshows. „Die Lichtkunst an den Fassaden wird ein echtes Highlight und ist einmalig in der gesamten Region“, ordnet Rainer Trotzek, ebenfalls Geschäftsführer der Stadtwerke, ein.

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