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17-Jähriger mit Messer bedroht - Täter wollte das Handy

Der Täter flüchtete wahrscheinlich vor einem größeren Hund.

Symbolfoto.
Symbolfoto. Foto: Alexander Panknin

Salzgitter-Bad. Bereits am vergangenen Sonntag kam es gegen 13 Uhr auf dem Martin-Luther-Platz in Salzgitter-Bad zu einer versuchten räuberischen Erpressung. Nach bisherigem Ermittlungsstand forderte der 27-jährige Tatverdächtige von dem 17-jährigen Opfer unter Vorhalt eines Messers die Herausgabe des Mobiltelefons. Auch der etwas später am Tatort eingetroffene 46-jährige Vater des Opfers wurde vom Tatverdächtigen mit dem Messer bedroht. Dies berichtet die Polizei.


Die Hintergründe der Tat und das Motiv des Täters seien Bestandteil der Ermittlungen. Eines der Opfer habe zur Tatzeit einen größeren Hund mitgeführt. Daher habe der Täter von der weiteren Tatausführung Abstand genommen und flüchtete. Durch Zeugenbefragungen und Ermittlungen der Polizei habe der Aufenthaltsort des Tatverdächtigen ermittelt werden können. Im Verlaufe der Fahndung habe der
Tatverdächtige festgenommen werden können.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Braunschweig wurde der Tatverdächtige einem Haftrichter vorgeführt worden, der gegen den wohnungslosen und unerlaubt in Deutschland lebenden Mann eine Untersuchungshaft anordnete. Die Polizei ermittelt wegen versuchter räuberischer Erpressung.

Die Polizei sei dringend auf Zeugen angewiesen. Wer im Tatzeitraum auffällige Feststellungen gemacht habe oder Angaben zur Tat oder
dem Täter machen könne oder Angaben zu dem bislang noch nicht aufgefundenen Tatmesser machen könne, werde gebeten, sich mit der Beamten der Polizei Salzgitter unter der Rufnummer 05341/18970 in Verbindung zu setzen.


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