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22.000 Euro für das Luther-Choräle-Konzert



Wolfenbüttel

22.000 Euro für das Luther-Choräle-Konzert


SPD-Bundestagsabgeordneter Sigmar Gabriel die Verantwortlichen des Vereins "Kulturstadt Wolfenbüttel" mit der Konzert-Zuwendung überraschen. Foto: Privat
SPD-Bundestagsabgeordneter Sigmar Gabriel die Verantwortlichen des Vereins "Kulturstadt Wolfenbüttel" mit der Konzert-Zuwendung überraschen. Foto: Privat Foto: Privat

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Wolfenbüttel. Mit einer erfreulichen Nachricht konnte der SPD-Bundestagsabgeordnete Sigmar Gabriel die Verantwortlichen des Vereins "Kulturstadt Wolfenbüttel" überraschen: die Staatsministerin für Kultur und Medien, Frau Prof. Monika Grütters, wird mit einer Zuwendung von 22.000 Euro die Durchführung eines festlichen Konzertes in Wolfenbüttels Hauptkirche aus Anlass des Jubiläums "500 Jahre Reformation" ermöglichen.

Am Sonntag, 31. Januar 2016, wird das international renommierte Ensemble "Weser-Renaissance" aus Bremen in der Beatae Mariae Virginis-Kirche Choräle Martin Luthers und Kirchenlieder aus dem 16. Jahrhundert in Komposition von Wolfenbüttels bekanntestem Kapellmeister, Michael Praetorius, aufführen. Das Konzert wird vom Deutschlandradio Kultur aufgezeichnet und soll zeitnah zur besten Sendezeit ausgestrahlt werden.


"Ich freue mich sehr, dass Frau Grütters dem Antrag des Vereins auf Unterstützung entsprechen wird", sagte Gabriel nach erfolgreichen Vorgesprächen mit seiner Ministerkollegin, um die er vom Vorsitzenden des Kulturstadt-Vereins, Prof. Dr. Christoph Helm, gebeten worden war. Eine derart aufwendige Produktion sei nur durch Eintrittsgelder und ohne Hilfe Dritter finanziell nicht darstellbar, so der Abgeordnete. Mit der Unterstützung werde aber auch einmal mehr die bedeutende Rolle und das Ansehen der Kulturstadt Wolfenbüttel unterstrichen.

Gabriel hatte Frau Prof. Grütters bereits vor rund zwei Jahren nach Wolfenbüttel eingeladen und sie bei einer Stadtführung mit einigen der kulturell bedeutendsten Einrichtungen vertraut gemacht. Im Mittelpunkt standen dabei die Herzog-August-Bibliothek sowie das Lessingtheater, an dessen Sanierung sich der Bund mit einem Zuschuss von 2,4 Millionen Euro beteiligt hatte.


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