2G-Kontrollen: Polizei soll Kommunen unterstützen

In zahlreichen niedersächsischen Städten, unter anderem in Braunschweig, laufen die gemeinsamen Kontrollen bereits an.

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Symbolbild Foto: Anke Donner

Niedersachsen. Die Niedersächsische Landesregierung sieht in den jeweils geltenden 2G- und 3G-Regeln elementare Bausteine zur Eindämmung der Pandemie. Die niedersächsische Polizei hat den kommunalen Spitzenverbänden in Niedersachsen darum jetzt in einem Schreiben die Unterstützung bei den Kontrolltätigkeiten zur Einhaltung der Corona-Verordnung zugesichert. Das teilt das Niedersächsische Ministerium für Inneres und Sport in einer Pressemitteilung mit.



Die Polizei wird die Gesundheitsämter jeweils im Rahmen der Amtshilfe unterstützen. Die Gesundheitsbehörden können sich bei Bedarf unmittelbar an die örtlich zuständigen Polizeidienststellen wenden und Absprachen zu Art und Schwerpunkten der notwendigen Kontrollen treffen. In zahlreichen niedersächsischen Städten, unter anderem in Braunschweig, Hannover und Osnabrück, laufen die gemeinsamen Kontrollen bereits an.

"Elementar dafür, die vierte Welle zu brechen"


Der Niedersächsische Minister für Inneres und Sport, Boris Pistorius: „Die Einhaltung der geltenden Regeln, gerade im Restaurant, den Kinos und Theatern oder auf den Weihnachtsmärkten ist jetzt elementar dafür, dass es uns gemeinsam gelingen kann, die vierte Welle zu brechen. Darum haben wir den Kommunen noch einmal angekündigt, dass wir die Kontrollen durch die Gesundheits- und Ordnungsbehörden durch die Polizei in Amtshilfe auch weiterhin mit hoher Priorität verlässlich unterstützen werden."


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