Braunschweig

30 Jahre Wiedervereinigung: Stadt lädt zur Diskussion mit Zeitzeugen ein

Bis zu 200 interessierte Bürgerinnen und Bürger können an der etwa zweieinhalbstündigen Veranstaltung teilnehmen.

Symbolbild.
Symbolbild. Foto: Alexander Dontscheff

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14.09.2020

Braunschweig. Anlässlich des 30. Jahrestags der Wiedervereinigung beider deutscher Staaten am 3. Oktober 1990 findet am Freitag, 2. Oktober, ab 16:30 Uhr im Großen Saal der Stadthalle am Leonhardplatz eine Diskussionsveranstaltung mit Zeitzeugen aus Politik und Gesellschaft statt. Bis zu 200 interessierte Bürgerinnen und Bürger können an der etwa zweieinhalbstündigen Veranstaltung teilnehmen. Aufgrund der Corona-Pandemie ist eine vorherige Anmeldung per Mail unter Angabe des Vor- und Zunamens, der Anschrift und Telefonnummer an internationalebeziehungen@braunschweig.de oder telefonisch unter 0531/470-3777 erforderlich. Dies teilt die Stadt Braunschweig mit.


Nach Grußworten von Braunschweigs Oberbürgermeister Ulrich Markurth und Dr. Lutz Trümper, Oberbürgermeister von Braunschweigs Partnerstadt Magdeburg, hält Oberbürgermeister a. D. Dr. Gert Hoffmann einen Impulsvortrag zum Thema "Deutsche Einheit". Anschließend moderiere der Leiter des Braunschweiger Stadtarchivs, Dr. Henning Steinführer, drei Diskussionsrunden: mit Gerhard Glogowski (Niedersächsischer Ministerpräsident a. D., ehemaliger Oberbürgermeister und Ehrenbürger der Stadt Braunschweig) und Dr. Wilhelm Polte (ehemaliger Oberbürgermeister und Ehrenbürger der Landeshauptstadt Magdeburg); mit Ute Mühler und Sabine Meyer (ehemalige Lehrerinnen aus Magdeburg und Braunschweig); mit Prof. Dr. Eckhardt Fuchs (Direktor des Georg-Eckert-Instituts – Leibniz-Institut für Internationale Schulbuchforschung), Prof. Dr. Matthias Puhle (ehemaliger Beigeordneter der Landeshauptstadt Magdeburg) sowie Dr. Rüdiger Koch (ehemaliger Bürgermeister und Beigeordneter der Landeshauptstadt Magdeburg).


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