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40-Prozent-Marke erreicht: Neuhaus erhält Glasfaser-Anschlüsse



Wolfsburg

40-Prozent-Marke erreicht: Neuhaus erhält Glasfaser-Anschlüsse

Auch in den Stadtteilen Sandkamp und Klieversberg haben sich bereits viele Bürger für einen Glasfaseranschluss entschieden. Dagegen ist die Nachfrage in Reislingen Süd-West/Windberg mit rund 16 Prozent noch sehr zurückhaltend.

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Symbolbild Foto: pixabay

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Wolfsburg. In Neuhaus ist der Bedarf an Glasfaser-Anschlüssen offensichtlich sehr hoch: Fast zwei Monate vor Fristende haben im Stadtteil Neuhaus über 40 Prozent der Haushalte einen glasfaserbasierten Anschluss beauftragt. Damit steht fest, dass die Stadtwerke Wolfsburg AG und die WOBCOM GmbH als nächstes Neuhaus ausbauen werden. Das berichtet die Stadtwerke Wolfsburg AG in einer Pressemitteilung.



Auch in den Stadtteilen Sandkamp und Klieversberg haben sich bereits viele Bürger für einen Glasfaseranschluss entschieden. Dagegen ist die Nachfrage in Reislingen Süd-West/Windberg mit rund 16 Prozent noch sehr zurückhaltend. Bis zum Stichtag 31. August 2021 haben die Bewohner aller vier Stadtteile noch die Möglichkeit, sich für einen kostenlosen Glasfaseranschluss zu entscheiden.

Neuhaus hat das Ziel erreicht: Wie zuvor im Stadtteil Steimker Berg haben auch die Bürger in Neuhaus die Bedeutung der zukunftsweisenden Glasfaser Technologie schnell erkannt. „Die überwältigende Nachfrage an Glasfaseranschlüssen in Neuhaus zeigt einmal mehr, wie unverzichtbar schnelles Internet im privaten Leben geworden ist“, sagt Oliver Weczerek, Teamleiter Privatkundenservice von der WOBCOM. „Wir bedanken uns bei den Unterstützern und vor allem bei den Bürgerinnen und Bürgern für das bereits entgegengebrachte Vertrauen!“.

Wer macht das Rennen in den weiteren Ausbaugebieten?


Während in den Stadtteilen Sandkamp und Klieversberg mit jeweils rund 30 Prozent die Nachfrage an Breitbandanschlüssen mit hohen Übertragungsraten ebenfalls bereits auf einen guten Niveau liegt, verfehlt Reislingen Süd-West/Windberg die erforderliche Mindestquote noch erheblich. Aktuell haben sich erst 16 Prozent der Anwohner für einen kostenlosen Glasfaseranschluss entschieden. Thomas Schulz (Leiter Kundenservice WOBCOM) erklärt dazu: „Schnelles Internet ermöglicht Privathaushalten und Gewerbetreibenden auch in Zukunft uneingeschränkt an den digitalen Entwicklungen teilhaben zu können. Ein Glasfaserhausanschluss ist damit eine wichtige Voraussetzung für eine gut funktionierende Wirtschaft und erleichtert zum Beispiel auch den Zugang zu Bildungsangeboten immens.“

Stadtwerke und WOBCOM werden bis zum Stichtag weiterhin in den Stadtteilen mit Beratungsteams und Servicemitarbeitenden vor Ort sein, um Fragen zum Glasfaseranschluss zu beantworten und beim Abschluss zu unterstützen. Weiterhin gilt: Wird die 40-Prozent Quote bis zum Stichtag erreicht, erfolgt der Glasfaserausbau im jeweiligen Stadtteil. Der Stadtteil, der die 40 Prozent als nächstes überschreitet, wird nach Neuhaus ausgebaut.


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