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600 Millionen Euro Förderung - CDU Helmstedt lobt gute Zusammenarbeit



Helmstedt

600 Millionen Euro Förderung - CDU Helmstedt lobt gute Zusammenarbeit

Das Förderprogramm zur Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur geht in neue Runde.

(Symbolbild)
(Symbolbild) Foto: Pixabay

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Helmstedt. Mit dem Nachtrag zum Bundeshaushalt 2020 (Konjunkturpaket) werden erneut Mittel in Höhe von 600 Millionen Euro


für die Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur bereitgestellt. Die CDU-Landtagsabgeordnete Veronika Koch, informierte Landrat Gerhard Radeck und die Bürgermeister im Landkreis Helmstedt am Freitag schriftlich über die Neuauflage des Förderprogramms und rief dazu auf entsprechend förderungsfähige Projekte beim zuständigen Landesministerium bis Ende Oktober 2020 einzureichen. Dies berichtet die CDU Helmstedt in einer Pressemitteilung.

Viel wurde in den vergangenen Wochen über den Nachtragshaushalt des Bundes berichtet, der nötig geworden war, um dem durch die Corona-Krise verursachten wirtschaftlichen Einbruch und seinen Folgen zu begegnen. Mit dem auch als „Konjunkturpaket“ bezeichneten finanziellen Kraftakt, seien nun unter anderem erneut Mittel in Höhe von 600 Millionen Euro für die Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereich Sport, Jugend und Kultur bereitgestellt worden. Diese sollen in zwei Tranchen umgesetzt werden: Um die Mittel des Konjunkturpakets möglichst schnell zu investieren, beabsichtigt der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags im September Projekte mit einem Bundeszuschuss von insgesamt 200 Millionen Euro auf Basis der Interessenbekundungen zum vorausgegangenen Projektaufruf 2018 für eine Förderung zu beschließen. Weitere 400 Millionen Euro stehen für einen neuen Projektaufruf zur Verfügung.


Die Projektvorschläge müssen mindestens eine der folgenden Kriterien erfüllen:
• besondere regionale oder überregionale Wahrnehmbarkeit
• begründeter Beitrag zum gesellschaftlichen Zusammenhalt und zur sozialen
Integration im Quartier / in der Kommune.
• erhebliches und überdurchschnittliches Investitionsvolumen

• Machbarkeit und zügige Umsetzbarkeit, langfristige Nutzbarkeit
• städtebauliche Einbindung in das Wohnumfeld und baukulturelle Qualität
• überdurchschnittliche fachliche Qualität, insbesondere hinsichtlich des
gesellschaftlichen Zusammenhalts und der sozialen Integration
(einschließlich Barrierefreiheit/-armut) und/ oder Klimaschutz
• hohes Innovationspotenzial

Die CDU Kreisvorsitzende Elisabeth Heister-Neumann dokumentiert: „Hervorzuheben ist die gute Zusammenarbeit zwischen dem
Bundestagsabgeordneten Carsten Müller (CDU), unserer Landtagsabgeordneten Veronika Koch und dem CDU Kreisverband, die es ermöglicht, potenziellen Antragstellern, das kurze Zeitfenster bis zum Schluss der Antragsfrist noch erfolgreich zu nutzen.“


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