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90 Minuten für die Lieferung zum Kunden



Goslar | Wolfenbüttel

90 Minuten für die Lieferung zum Kunden


Zu Besuch bei Herkules Transportbeton in Cremlingen: Günter Eichenlaub, Prokurist Detlef Koch, Volker Brandt, MdL Frank Oesterhelweg, Uwe Feder, MdB Uwe Lagosky. Foto: Privat
Zu Besuch bei Herkules Transportbeton in Cremlingen: Günter Eichenlaub, Prokurist Detlef Koch, Volker Brandt, MdL Frank Oesterhelweg, Uwe Feder, MdB Uwe Lagosky. Foto: Privat Foto: Privat

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Cremlingen. Im Rahmen seiner sommerlichen "Oester-Tour" besuchte der CDU-Landtagsabgeordnete Frank Oesterhelweg zusammen mit dem CDU-Bundestagsabgeordneten Uwe Lagosky die "Herkules Transportbeton GmbH & Co.KG" in Cremlingen. Der nachfolgende Bericht wird von RegionalHeute.de ungekürzt und unkommentiert veröffentlicht.




Da staunte die CDU-Besuchergruppe nicht schlecht: maximal 90 Minuten dürfen vergehen vom Anmischen des Transportbetons in Cremlingen über den Transport zur Baustelle bis zum Einbringen vor Ort. Auch in diesem Jahr besucht der CDU-Landtagsabgeordnete Frank Oesterhelweg auf seiner sommerlichen „Oester-Tour“ Einrichtungen und Betriebe in den Gemeinden seines Wahlkreises.

Zusammen mit dem CDU-Bundestagsabgeordneten Uwe Lagosky sowie Funktionsträgern und Parteifreunden aus der Gemeinde Cremlingen informierte sich Frank Oesterhelweg bei Herkules Transportbeton über das Geschäft mit diesem elementaren Baustoff. Prokurist Detlef Koch wusste interessante Rahmenbedingungen und Gesichtspunkte zu berichten. Im Sommer 2012 nahm das Betonwerk nach nur wenigen Monaten Bauzeit seinen Betrieb in Cremlingen auf. Von hier aus werden mit 20 Mitarbeitern Baustellen in einem Umkreis von 30 bis 35 km beliefert. Der Standort im Gewerbegebiet „Im Moorbusche“ ermöglicht dem Betrieb eine hervorragende Verkehrsanbindung, geht es doch auch darum, in kurzer Zeit den Beton im Mischfahrzeug zur Baustelle zu bringen. Prokurist Koch führte aus, dass die Mischer-Lkw ca. vier bis fünf Touren pro Tag fahren. Auf Wunsch stellt Herkules dem Kunden auch eine Betonpumpe zur Verfügung. Nicht verbrauchter Beton aus dem Mischfahrzeug wird in Cremlingen recycelt und als Baustoff wiederverwendet.

Den baurechtlichen Vorgaben des Gewerbegebietes wurde bei der Planung des Betonwerkes auch dadurch Rechnung getragen, dass die Höhe der Silos begrenzt wurde zu Gunsten eines etwas größeren Durchmessers. Die Abgeordneten Frank Oesterhelweg und Uwe Lagosky freuten sich zusammen mit ihrer Besuchergruppe über die Erfolgsbilanz von Herkules Transportbeton in Cremlingen. Zeigt sich doch, dass durchaus unterschiedliche Betriebe im Cremlinger Gewerbegebiet erfolgreich Fuß fassen konnten.



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