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A 39: Planungsaktualisierung zwischen Wolfsburg und Ehra



Gifhorn | Wolfsburg

A 39: Planungsaktualisierung zwischen Wolfsburg und Ehra


Im Zuge des Planfeststellungsverfahrens zur A 39 haben sich einige Änderungen ergeben, die jedoch die Trassenführung nicht betreffen. Bildquelle:  NLStBV
Im Zuge des Planfeststellungsverfahrens zur A 39 haben sich einige Änderungen ergeben, die jedoch die Trassenführung nicht betreffen. Bildquelle: NLStBV

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Region. Im Zuge des laufenden Planfeststellungsverfahrens für den siebten Abschnitt der geplanten Autobahn A 39 bei Wolfsburg haben sich in einigen Bereichen Aktualisierungen ergeben. Hierauf wies die Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr am Donnerstag in Wolfenbüttel hin.



Wie die Behörde weiter mitteilte, betreffen die Änderungen auf dem rund 14,2 Kilometer langen Abschnitt von Wolfsburg (B 188) bis Ehra (L 289) unter anderem die Aktualisierung von Verkehrs- und Lärmuntersuchungen, Lärmschutzanlagen und des Landschaftspflegerischen Begleitplanes im Hinblick auf die Verkehrsprognose 2030 sowie die Erstellung eines gewässerschutzrechtlichen Fachbeitrags nach den Anforderungen der Wasserrahmenrichtlinie. Änderungen an der Trassenführung gibt es nicht.

Planungsunterlagen können ab 3. Maieingesehen werden


Die geänderten Planunterlagen liegen in der Zeit vom 3. Mai bis einschließlich 2. Juni in den Städten Braunschweig und Wolfsburg, den Samtgemeinden Boldecker Land, Brome, Wesendorf und Grasleben und den Gemeinden Cremlingen und Sassenburg zur allgemeinen Einsichtnahme öffentlich aus. Sie können während dieser Zeit außerdem online unter http://planfeststellung.strassenbau.niedersachsen.de/overview eingesehen werden.


Schriftliche Einwendungen, die sich ausschließlich gegen die Ergänzungen und Aktualisierungen richten dürfen, sind bis einschließlich 16. Juni möglich. Für die übrigen Planunterlagen ist die Einwendungsfrist bereits abgelaufen.

Das Planfeststellungsverfahren für den Neubau der Autobahn 39 zwischen Wolfsburg und Ehra war am 9. Oktober 2014 eingeleitet worden. Antragsteller ist der Geschäftsbereich Wolfenbüttel der Landesbehörde. Gegen die Planung waren bislang rund 2.000 Einwendungen eingegangen. Der Abschnitt ist Teil der Gesamtplanung eines Neubaus der A 39 zwischen Lüneburg und Wolfsburg.


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