Helmstedt | Wolfsburg

Abgeordnete bieten Unterstützung bei Soforthilfe-Anträgen

Oft dauert es etwas bis die Anträge von der NBank bewilligt werden.

Symbolbild: pixabay
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14.05.2020

Wolfsburg/Helmstedt. Durch die Soforthilfen des Bundes und des Landes Niedersachsen konnten Arbeitsplätze gesichert und vielfach die Existenz von Gewerbetreibenden gerettet werden, erklärt der SPD-Bundestagsabgeordneten Falko Mohrs sowie seine Landtagskollegen Immacolata Glosemeyer, Jörn Domeier und Tobias Heilmann. „Nach anfänglichen Problemen bei der Erreichbarkeit und der Antragstellung hat die NBank mittlerweile eine große Zahl von Zuschussanträgen abarbeiten können. Trotzdem erreichen uns einige Hinweise von Antragstellern, dass sich ihre Unterlagen noch in der Bearbeitung befinden und dadurch bisher keine Fördermittel geflossen sind“, beschreibt Falko Mohrs die aktuelle Situation. Deswegen bietet der Bundestagsabgeordnete mit den Landtagsabgeordneten der SPD aus dem Wahlkreis Helmstedt, Wolfsburg, Brome und Boldecker Land an, für die Antragsteller bei der NBank nachzufragen.


„Wir bieten unsere Unterstützung an und werden beim Wirtschaftsministerium und der NBank gerne nachfassen, wenn sich das Antragsverfahren zu lange hinziehen sollte und dadurch Betriebe in Schwierigkeiten geraten“, ergänzt Immacolata Glosemeyer.

Auf die hohe Resonanz der staatlichen Hilfen verweist Jörn Domeier: „Bisher wurden über die NBank rund 711 Millionen Euro an Soforthilfen in Form von Zuschüssen bewilligt. Insgesamt sind für diese Förderungen fast 219.000 Anträge eingegangen. Davon sind derzeit über 154.000Anträge in Bearbeitung oder bereits bewilligt.“

Angebot gilt für alle Antragssteller aus dem Wahlkreis


„Unser Angebot richtet sich an alle Antragsteller aus unserem gemeinsamen Bundestagswahlkreis. Wir hoffen über diesen Weg Unternehmen helfen zu können, die vor Wochen einen Antrag gestellt aber immer noch kein Geld erhalten haben. Hier geht es um Existenzen, deshalb setzen wir uns auch mit Nachdruck für sie ein“, beschreibt Tobias Heilmann das Ziel der gemeinsamen Initiative.

Über die Homepage können sich Betriebe melden, bei denen es Probleme bei der Antragstellung der Bundes- und Landeszuschüsse gibt.


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