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AFD: DEXIT-Frage in Deutschland stellen



Braunschweig

AFD: DEXIT-Frage in Deutschland stellen

von Robert Braumann


Symbolfoto: Sina Rühland
Symbolfoto: Sina Rühland Foto: Sina Rühland

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Braunschweig. Die Redaktion erreichte eine Pressemitteilung der AFD. Diese wird unkommentiert und ungekürzt veröffentlicht.
In Großbritannien, einem der Kernländer moderner parlamentarischer Demokratie, haben sich die Bürger durch eine freie Volksabstimmung für das Verlassen der EU entschieden. Sie haben somit gleichzeitig ein eindrucksvolles Signal der Souveränität gesetzt und eine realistische Beurteilung der Funktionsfähigkeit einer Europäischen Union abgegeben, welche in ihrem jetzigen Zustand für jeden erkennbar keine Zukunft mehr haben kann. Nicht wenig Anteil an diesem Entschluss werden auch die verfehlten, für alle Europäer nachteiligen Entscheidungen der deutschen Bundesregierung, der EZB und der EU-Bürokratie haben. Hier wäre nun höchste Zeit, die EU wieder zu einer reinen Wirtschaftsunion zurück zu entwickeln, damit einzelne nationale Fehlleistungen nicht weiter ihre fatalen Folgen über den ganzen Kontinent ausstrahlen können. Es sollte eigentlich in der freien Welt eine Selbstverständlichkeit sein, den Souverän über maßgebliche Entscheidungen selbst abstimmen zu lassen. Wir würden uns eine solche Volksabstimmung in allen Mitgliedsstaaten, allen voran Deutschland, auch wünschen. Es ist an der Zeit, die Bürger über den Kurs der EU entscheiden zu lassen.


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