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AfD fordert Mittel im Haushalt für die Bekämpfung des EPS



Gifhorn

AfD fordert Mittel im Haushalt für die Bekämpfung des EPS


Symbolfoto: Sandra Zecchino
Symbolfoto: Sandra Zecchino Foto: Sandra Zecchino

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Gifhorn. Im Rahmen der Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners im Landkreis Gifhorn fordert die AfD die Bereitstellung von Haushaltsmitteln im Eckwertebeschluss für den Haushalt des Jahres 2019. Die Stellungnahme von Stefan Marzischewski-Drewes veröffentlichen wir nachfolgend unkommentiert und ungekürzt.





"Aus der Presseberichterstattung war zu entnehmen das bereits 2017 bekannt war, dass in den Landforsten (200 Hektar) 50 Prozent der Bäume in der höchsten Schadensstufe durch den EPS betroffen war. Hierbei reden wir von tausenden von Bäumen und nicht nur einigen hundert, so der Umweltpolitische Sprecher der AfD Fraktion Torsten Heilmann, der selbst im betroffenen Gebiet in Rühen wohnt und die Nöte der Bürger vor Ort nur zu gut kennt. Hinzukommen die zahlreichen Bäume an den Kreisstraßen und in den Kommunen. Aus den Unterlagen zum Haushaltsausschuss und Kreistag ist bekannt, dass in 2018 etwas mehr als 600 Bäume durch die Kreisverwaltung vom EPS befreit worden und dafür Kosten von 125.000 Euro angefallen sind. Angesicht des Ausmaßes des Schadensgroßereignisses nur ein Tropfen auf den heißen Stein, so Torsten Heilmann, da die Allergische Wirkung der Gespinste des EPS unverändert fortbestehen. Die AfD hat daher einen Antrag eingebracht die Mittel für die Bekämpfung des EPS im Haushaltsjahr aus das 10-Fache, 1,25 Millionen Euro zu erhöhen, um hier für einen ausreichenden Bevölkerungsschutz zu sorgen."



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