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AfD stand für Fragen und Gespräche zur Verfügung



Wolfenbüttel

AfD stand für Fragen und Gespräche zur Verfügung


Die AfD stand in der Innenstadt für Fragen und Gespräche zur verfügung. Foto: Kreisverband Wolfenbüttel
Die AfD stand in der Innenstadt für Fragen und Gespräche zur verfügung. Foto: Kreisverband Wolfenbüttel

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Wolfenbüttel. Der AfD-Kreisverband Wolfenbüttel präsentierte sich am vergangenen Samstag erneut mit dem AfD-Pavillon in der Wolfenbütteler Innenstadt. Thema waren: der vom Rat der Stadt mehrheitlich abgelehnte Antrag zur optimierten touristischen Nutzung des Fundes von Bürgerhäusern aus dem 16. Jahrhundert auf dem Schlossplatz.



In vielen Gesprächen mit Bürgern wurde deutlich, dass erneut ein konstruktiver Antrag der AfD-Fraktion im Stadtrat abgelehnt wurde, weil er von der AfD eingebracht wurde, berichtet die AfD in einer Pressemitteilung. Auch ein AfD-Antrag, den „Kinder-Rabatt“ beim Kauf städtischer Wohnbaugrundstücke von 5 Euro auf mindestens 10 Euro je Quadratmeter anzuheben, wurde – weil von der AfD kommend – abgelehnt. Stattdessen präsentiert nun ein „Alternativ-Antrag“ die einstige AfD-Idee, reduziert den beantragten Satz von 10 Euro auf 7,50 Euro und schon hat man den AfD-Antrag umgangen. In der Wolfenbütteler-Zeitung wurde mit keinem Wort erwähnt, dass bereits ein Antrag der AfD-Fraktion vorlag! Wie so oft wird die Arbeit der AfD im Rat der Stadt ignoriert, weil man scheinbar alles daran setzt, nichts Konstruktives der AfD öffentlich machen zu wollen.

Diese Themen, aber auch die um Wolfenbüttel herum deutlich veränderte Sicherheitslage der Bürger, wurden sehr konstruktiv diskutiert. Die AfD in Wolfenbüttel bedankt sich sehr für die Zustimmung und Aufmunterung, weiter aktiv den Finger in die Wunden zu legen, die andere Parteien gerne verschwiegen, um alles so weiterlaufen zu lassen, wie bisher.


Ganz besonders hat uns der Besuch des Firmengründers von „Schmidt-Kupplungen GmbH“, Walter Haarmann, gefreut, der trotz seines hohen Alters von 93 Jahren den Weg zu uns gefunden hat. Der „Grand Seigneur“, der 1965 ein Unternehmen gründete, das auch heute noch weltweit bekannt ist und als wichtiger Arbeitgeber der Region dient, spornte uns an, auch weiterhin gute Politik für die Region zu machen und uns weiterhin für ein Deutschland einzusetzen, in dem der Begriff „Heimat“ wieder eine wertvolle Bedeutung erhält.

Nochmals dankt der Kreisverband Wolfenbüttel für alle guten Gespräche! Einige „vorbeieilenden“ Störer, die uns beschimpften und auch beleidigten, waren leider nicht bereit, ihre Position mit uns zu diskutieren. Uns zeigt dieses Verhalten, dass Kritik nur dann Sinn macht, wenn sie auch begründet ist und sich nicht nur in plumpen Parolen ausdrückt.


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