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Altersgerechte Wohnungen und Wibbelmannhaus sorgen für Gesprächsstoff



Goslar

Altersgerechte Wohnungen und Wibbelmannhaus sorgen für Gesprächsstoff


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Clausthal-Zellerfeld. Wie Volker Taube, Vorsitzender des SPD-Stadtverbands Clausthal-Zellerfeld, heute in einer Pressemitteilung berichtet hätten zwei Themen, die zur Zeit für Gesprächsstoff in der Stadt sorgen, auch die letzte Bürgersprechstunde des SPD-Stadtverbandes dominiert: das Konzept alte Calvörschule und das Wibbelmannhaus in Clausthal-Zellerfeld.



Altersgerechte Wohnungen in der Calvörschule


Zwei Besucherinnen schilderten ihren Wunsch, in ein paar Jahren Ihr Haus aufgrund der Größe und der damit verbundenen Arbeit zu verkaufen und in eine bezahlbare altersgerechte Wohnung zu ziehen, aber dieses in Clausthal-Zellerfeld. Diesbezüglich hätten sie vom Vorhaben eines Bauherren erfahren, im Bauteil C der Calvörschule derartige Wohnungen einzurichten und würden sich dazu mehr Informationen wünschen. Die Anwesenden Vorstandsmitglieder des SPD-Ortsvereins waren sich schnell einig, dass im Rahmen eines SPD-Fraktionsnachmittages der Investor zu dem Thema eingeladen werden soll, um sein Vorhaben vorzustellen und den Kontakt zu den Interessierten zu ermöglichen. Dementsprechend wird die SPD-Fraktion gebeten, mit ihm einen Termin zu vereinbaren.

Wibbelmannhaus in Zellerfeld



In der Stadt seien Gerüchte im Umlauf, dass ein Investor wohl das alte Wibbelmannhaus gekauft habe, um dies abzureißen und eine ebenerdige Apotheke zu errichten, wobei die einzigartige Bergapotheke allerdings erhalten bleiben soll. Die Berichterstatterinnen meinten, dass es mittlerweile an der Zeit sei, das Bild des heruntergekommenen Hauses zumindest zu verändern und zu verschönern, wenn es denn schon mit dem Vorhaben nicht weitergehe.

Nachdem das anwesende Kreistagsmitglied Petra Emmerich-Kopatsch in Erfahrung brachte, dass das Haus nicht unter Denkmalschutz steht – wie zum Beispieldie Bergapotheke – haben Recherchen des SPD-Vorstandes ergeben, dass „unterschiedliche Auffassungen zum Umgestaltungskonzept zweier unterschiedlicher Besitzer der betroffenen Häuser“ zum Stillstand bei der Umsetzung eines Stadtbildverschönerungskonzeptes unter Einbindung der Bergapotheke an der Stelle geführt haben. Wie es dabei weitergeht, ist unklar, doch – so stellten die Anwesenden mit Unverständnis fest – sollte zumindest eine Fassadensanierung des Wibbelmannhauses vorgenommen werden, um an einer zentralen Stelle Zellerfelds einen städtebaulichen Schandfleck zu beseitigen.

Die SPD in Clausthal-Zellerfeld wird alles ihr mögliche tun, damit sich unser Stadtbild endlich verbessert. Stadtverbandsvorsitzender Taube: „Wir teilen die Sorgen der Bürgerinnen und Bürger, dass Clausthal-Zellerfeld gegenüber den anderen Landkreisgemeinden ins Hintertreffen gerät, da sich dort sehr viel bewegt und man in Clausthal-Zellerfeld den Eindruck gewinnt, dass es nur schleppend vorangeht!“


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