whatshotTopStory

Amtliche Schulstatistik belegt steigende Schülerzahlen


Symbolbild. Foto: pixabay (Public Domain)
Symbolbild. Foto: pixabay (Public Domain) Foto: pixabay

Artikel teilen per:

01.12.2016

Wolfsburg. Die wichtigste Erkenntnis aus der amtlichen Schulstatistik für die Allgemeinbildenden Schulen im Schuljahr 2016/2017 lässt sich kurz und bündig zusammenfassen: Die Anzahl der Schülerinnen und Schüler im Gesamten steigt an. Dies teilt die Stadt Wolfsburg mit.



Im aktuell laufenden Schuljahr werden an 37 Allgemeinbildenden Schulen insgesamt 15.092 Schülerinnen und Schüler unterrichtet. Zum Vergleich: Im Schuljahr 2015/2016 lag die Zahl derer, die die allgemeinbildenden Schulen im Primar- und Sekundarbereich besuchten, bei 14.852. Die Schullandschaft in Wolfsburg sei dabei äußerst vielseitig. Im Primarbereich umfasse das Angebot 18 Grundschulen an insgesamt 26 Standorten, inklusive Außenstellen, sowie die Freie Waldorfschule und die Neue Schule Wolfsburg. Der Sekundarbereich teile sich in 18 Schulen auf, die sich wiederum in sechs verschiedene Schulformen unterteilen lassen. Darunter zwei Förderschulen, die ebenfalls über eine Sekundarstufe I verfügen. Zur Vorbereitung auf die Einschulung gebe es im Stadtgebiet zurzeit noch fünf Schulkindergärten, die Bestandteil der Grundschulen sind. Am Wolfsburg-Kolleg bestehe darüber hinaus weiterhin die Möglichkeit, das Abitur über den zweiten Bildungsweg zu erwerben. Als besondere Ereignisse können rückblickend die Auflösung der Pestalozzischule (Förderschule Lernen) Ende Juli sowie die Zusammenlegung der Leonardo da Vinci Grundschule mit der Leonardo da Vinci Gesamtschule Anfang des Jahres angesehen werden. Das Angebot der Ganztagsgrundschulen in Wolfsburg sei schlussendlich besonders erwähnenswert – hier erreiche Wolfsburg eine Ganztagsabdeckung von 96 Prozent. Die positive Entwicklung innerhalb der Wolfsburger Schullandschaft könne dabei als Resultat der konsequenten Bildungspolitik der vergangenen Jahre gewertet werden. Seit langem nehme das Thema Bildung innerhalb der Stadtverwaltung einen außerordentlich hohen Stellenwert ein, sodass eine stetige Weiterentwicklung des bestehenden Angebotes vorangetrieben werden kann.


zur Startseite