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Auf den Spuren von Caroline im Schlossmuseum



Braunschweig

Auf den Spuren von Caroline im Schlossmuseum


Herzog Karl Wilhelm Ferdinand, Carolines Vater, widmet sich in einer Führung den Verwandtschaftsverhältnissen seiner Familie. Foto: Schlossmuseum
Herzog Karl Wilhelm Ferdinand, Carolines Vater, widmet sich in einer Führung den Verwandtschaftsverhältnissen seiner Familie. Foto: Schlossmuseum

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Braunschweig. Als einer der Veranstaltungsorte des Projektes „Auf den Spuren von Caroline – Einen britische Königin aus Braunschweig“, steht der Mai im Schlossmuseum ganz im Zeichen dieser bedeutenden Welfenprinzessin. Unter dem Titel „Herzogliche Familienbande“ bringt am 12. Mai, um 15 Uhr eine Kostümführung Klarheit in das Beziehungsgeflecht am Braunschweiger Welfenhof während Carolines Jugendjahren.



Eine kleine Sonderschau zeigt Objekte, die dem Schlossmuseum von privaten Leihgebern zur Verfügung gestellt wurden und damit ausnahmsweise der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Darüber hinaus richtet sich der Fokus im Schlossmuseum in erster Linie auf die Braunschweiger Verwandtschaft Carolines. Die Führung wird von keinem geringeren als Carolines Vater, Herzog Karl Wilhelm Ferdinand, geleitet. Führungskosten 5 Euro zzgl. 4 Euro Eintritt (Kinder bis 15 Jahre Eintritt frei).

Doch auch auf eigene Faust kann der Besucher in den kommenden Wochen in die Welt der Familie Carolines eintauchen. Eindrucksvolle Gemälde, u.a. von Mutter Herzogin Augusta von Hannover oder Bruder Friedrich Wilhelm (dem Schwarzen Herzog) sind in der Dauerausstellung gleich an mehreren Stellen zu entdecken und werden anlässlich des 250. Geburtstages Caroline Amalie Elisabeths in das rechte Licht gerückt.


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