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Auf Initiative der Jungen Liberalen: Zweitwohnsitzsteuer in Wolfsburg abgeschafft

Die JuLis und die Junge Union seien erfreut, dass der Rat der Stadt Wolfsburg aufgrund ihrer Initiative nun die uneingeschränkte Abschaffung der Zweitwohnsitzsteuer beschlossen hat.

Symbolbild
Symbolbild Foto: Pixabay

Wolfsburg. Wie Jungen Liberalen und die Junge Union aus Wolfsburg in einer gemeinsamen Presseerklärung berichten, wurde in der gestrigen Ratssitzung die Abschaffung der der Zweitwohnsitzsteuer beschlossen. Das werde von den Jung-Politikern ausdrücklich begrüßt und man freue sich über den Erfolg.


Die Jungen Liberalen hätten sich in den vergangenen Monaten energisch für die Abschaffung der Zweitwohnsitzsteuer eingesetzt, heißt es in der Mitteilung. Aus Sicht der JuLis standen der hohe bürokratische Aufwand und das Kosten-Nutzen-Verhältnis der Steuer von Beginn an in keinem Verhältnis. Deshalb zeigen sich die JuLis und die Junge Union, die sich der Forderung angeschlossen hatten, sehr erfreut, dass der Rat der Stadt Wolfsburg aufgrund ihrer Initiative nun die uneingeschränkte Abschaffung der Zweitwohnsitzsteuer beschlossen hat. Der Vorsitzende der Jungen Liberalen Mats-Ole Maretzke betont: „Unter diesen Voraussetzungen war es schlicht unverhältnismäßig, Bürgerinnen und Bürger zusätzlich zu belasten. Die Abschaffung ist besonders für junge Menschen mit Zweitwohnsitz in Wolfsburg eine wichtige Entlastung – gerade in Zeiten der Corona-Pandemie!“

Arne Schulze, der Vorsitzende der Jungen Union Wolfsburg verdeutlicht: „Die Abschaffung der Zweitwohnsitzsteuer und die damit verbundene Zusammenarbeit mit den JuLis zeigt, dass wir auch über Parteigrenzen hinaus zusammenarbeiten können und jugendpolitische Themen durchgesetzt werden.“ Beide Organisationen sind sich sicher, dass durch die Abschaffung der Zweitwohnsitzsteuer der Standort Wolfsburg weiterhin attraktiv für junge Menschen bleibt. „Von diesem Beschluss geht ein wichtiges jugendpolitisches Signal aus. Es zeigt, dass junge Menschen gehört werden, wenn sie sich mit Energie für ein fundiertes Anliegen einsetzen.“, bekräftigt Mats-Ole Maretzke, der selbst Mitglied für die FDP im Jugendhilfeausschuss der Stadt Wolfsburg ist.


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