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Ausbau A39 – Mohrs will Interessen stärker berücksichtigen



Gifhorn | Wolfsburg

Ausbau A39 – Mohrs will Interessen stärker berücksichtigen


Falko Mohrs befürwortet den Ausbau der A39. Foto:  SPD Wolfsburg
Falko Mohrs befürwortet den Ausbau der A39. Foto: SPD Wolfsburg Foto: SPD Wolfsburg

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Boldecker Land. Grundsätzlich spricht sich Falko Mohrs, SPD-Bundestagskandidat, für den Weiterbau der A 39 in Richtung Norden aus. Die "berechtigten Interessen" der Anwohner der geplanten Streckenführung kann Mohrs jedoch nachvollziehen.



„Der Ausbau muss kommen, vor allem, um die wirtschaftliche Entwicklung unserer Region zu stärken. Der Lückenschluss ist genau genommen bereits überfällig und wird zu einer Entlastung vieler Ortschaften von Durchgangsverkehr führen. Auch die täglichen Berufspendler warten dringend auf diese Nordanbindung der gemeinsamen Wirtschaftsregion“, so Mohrs.

Was Mohrs jedoch nachvollziehen kann, sind die „berechtigten Interessen“ der Anwohner entlang der geplanten Streckenführung. Seiner Meinung nach sollte deshalb die angedachte Tank- und Rastanlage zwischen Jembke und Tappenbeck so weit in den Norden verschoben werden, dass die Belastung durch Licht, Lärm und anderer Umstände so gering wie möglich für die Bewohner des Landkreises ausfällt. Auch die anderen Vorbehalte wegen Lärm, Stau und offener Umweltfragen müssten schon im Vorfeld des Milliardenprojektes ausgeräumt werden – findet Mohrs: „Wir sind es den Menschen im Boldecker Land schuldig, dass der wirtschaftliche Aufschwung der Region nicht zu Lasten ihrer Lebensqualität oder gar ihrer Gesundheit erfolgt.“

Mohrs verspricht, sich als neu gewählter Bundestagsabgeordneter für den Ausbau der A 39 – unter Berücksichtigung der Anwohner-Anliegen – stark zu machen: „Mein Eindruck ist, dass dies seitens des Verkehrsausschusses und des Ministeriums noch nicht ausreichend geschehen ist. Hier müssen wir dringend versuchen nachzubessern“.


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