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B 6: SPD fordert Lärmschutzmaßnahmen



Goslar

B 6: SPD fordert Lärmschutzmaßnahmen

von Eva Sorembik


Die SPD fordert Lärmschutz für die Anwohner der B6. Symbolfoto: Nino Milizia
Die SPD fordert Lärmschutz für die Anwohner der B6. Symbolfoto: Nino Milizia Foto: Nino Milizia

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Goslar. Unzählige Autos fahren tagtäglich auf der B 6 vorbei an Jürgenohl, Ohlhof und Sudmerberg. Für die Anwohner der drei Stadtteile bedeutet der starke Verkehr auf der Bundesstraße eine nicht unerhebliche Lärmbelastung. Nun soll geprüft werden, welche Lärmschutzmaßnahmen ergriffen werden können, um Abhilfe zu schaffen.



Die SPD-Ratsfraktion hat einen entsprechenden Antrag gestellt, über den in der heutigen Sitzung desAusschusses für Bauen und Umwelt beraten wird.Die Ursache für erheblichen Lärmbelastungen für die Anwohner sieht die SPD, wie sie in der Begründung ihres Antrags ausführt, in der erheblichen steigenden Verkehrsbelastung auf der Bundesstraße.Geradeauch die durch LKW gefahrene Maximalgeschwindigkeit von 80 km/hführe zu hohem Lärmpegel entlang der B 6.

Um Abhilfe zu schaffen, fordert die SPD in ihrem Antrag die Verwaltung auf, Die Verwaltung wird beauftragt, in Abstimmung mit der Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr anhandder letzten Verkehrszählung von 2015 durch Lärmpegelberechnungen und gegebenenfalls auch Einholung eines Lärmschutzgutachtens in Erfahrung zu bringen, ob die Grundstückseigentümer entlang der B6 aufgrund der aktuellen VerkehrsbelastungAnsprüche aufLärmschutzmaßnahmen haben.

Abhilfe für die Anwohner - egal wie


Die Sozialdemokraten denken aber noch einen Schritt weiter. Sollte die begehrte Überprüfung ergeben, dass Ansprüche auf Lärmschutzmaßnahmen bestehen, fordern Sie bereits jetzt, dass diese von der Stadt auch anschließend umgesetzt beziehungsweise ihre Umsetzung beim zuständigen Bauträger eingefordert wird. Und auch für den Fall, dass die Überprüfung zum Ergebnis kommt, dass die Anwohner keine Lärmschutzmaßnahmen beanspruchen können, liefert die SPD in ihrem Antrag eine Lösung: dann soll überprüft werden,ob Geschwindigkeitsreduzierungen, auf 80 km/h für PKW und 60 km/h für LKW für den gesamtenStreckenabschnitt lärmmindernd wirken können.


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