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Bachmann beeindruckt vom Integrationszentrum



Goslar

Bachmann beeindruckt vom Integrationszentrum

von Anke Donner


Der SPD-Landtags-Vizepräsident Klaus-Peter Bachmann besuchte am Freitag  das Integrationszentrum in Goslar. Fotos: Anke Donner
Der SPD-Landtags-Vizepräsident Klaus-Peter Bachmann besuchte am Freitag das Integrationszentrum in Goslar. Fotos: Anke Donner Foto: Anke Donner

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Goslar. Der SPD-Landtags-Vizepräsident Klaus-Peter Bachmann besuchte am Freitag gemeinsam mit Goslars SPD-Landtagsabgeordneten Petra Emmerich-Kopatsch und Alexander Saipa das Integrationszentrum in Goslar. Von der Ersten Kreisrätin Regine Körner ließen sich das Zentrum erläutern, dass derzeit rund 200 Flüchtlinge beherbergt.

Bachmann besuchte das Zentrum auf eigenen Wunsch, um sich ein Bild von der Arbeit vor Ort zu machen. Eingangs erfolgte ein Präsentation der Ersten Kreisrätin über das Konzept und die Arbeit des Integrationszentrums. Bachmann zeigte sich mehr als beeindruckt von dem Konzept des Landkreises und wünscht sich, dass mehr Kommunen in Niedersachsen ein derartiges Programm anbieten und erarbeiten. „Das Integrationszentrum hat schon einen legendären Ruf und ich glaube, wenn alle Kommunen in Niedersachsen so einsteigen würden, wären wir schon einen ganzen Schritt weiter. Meine Erwartungen, die ich vorher hatte, sind bestätigt worden. Die Menschen, die hier unterkommen, können sich glücklich schätzen“, so Bachmann, der betonte, dass die Flüchtlinge im Intergrationszentrum mehr finden, als nur ein Dach über dem Kopf.




Auch Petra Emmerich-Kopatsch und Alexander Saipa zeigten sich angetan von der Arbeit und lobten den Landkreis für die Umsetzung des Konzepts. Dabei betonte Emmerich-Kopatsch, dass es ihrem Wissen nach bis heute keinerlei Beschwerden aus der Bevölkerung gab und es im Intergationszentrum offenbar ruhig und unkompliziert zugehe. Das bestätigte auch Betreiber Carsten Czoske. „Hier wird gehandelt und der Landkreis erfüllt hier eine Vorreiterrolle. Ich denke, andere Kommunen können sich hier etwas abgucken“, so Saipa. Beim anschließenden Rundgang über das Gelände verschafften sich die Besucher ein Bild von den Räumlichkeiten. Besonders beeindruckt zeigte man sich von den Iglus, die auf dem Gelände entstehen. Die Räume sollen als Schulungsräume für die Sprachkurse genutzt werden und befinden sich derzeit im Aufbau.

Podcast: Klaus-Peter Bachmann zum Integrationszentrum


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