Bei Niederlage: Kandidaten sprechen sich für Brix als Bürgermeister aus

Im Falle der eigenen Niederlage gibt es ein klares Votum für einen Wunschkandidaten.

von Werner Heise


Stefan Brix will für die Grünen ins Wolfenbütteler Rathaus einziehen.
Stefan Brix will für die Grünen ins Wolfenbütteler Rathaus einziehen. Foto: Werner Heise

Wolfenbüttel. Das war eindeutig! Beim Wahlforum der Wolfenbütteler Zeitung wurden die Kandidaten für das Bürgermeisteramt gefragt, mit welchem der anderen sie am ehesten als Bürgermeister leben könnten, wenn sie es nicht selbst werden. Einstimmig sprach man sich für den Grünen Ratsherren Stefan Brix aus.


Da Brix sich bei dieser Frage natürlich nicht selbst benennen konnte, gab er selbst den Sozialdemokraten Dennis Berger als seine Wahl an. Der parteilose Kandidat Oliver Diels war, wie es hieß, aus persönlichen Gründen nicht anwesend.

Wer am Ende Bürgermeister oder Bürgermeisterin von Wolfenbüttel wird, das entscheidet sich bei der Kommunalwahl an diesem Sonntag oder in einer möglichen Stichwahl am 26. September, zeitgleich mit der Bundestagswahl. Tatsächlich ist es eher unwahrscheinlich, dass einer der Kandidaten bereits im ersten Wahlgang die absolute Mehrheit erhalten wird. In die Stichwahl werden die beiden Kandidaten mit den meisten Stimmen einziehen.

Sehen Sie die Kandidaten im Video:


Vorgestellt: Der Bürgermeisterkandidat Dennis Berger
Vorgestellt: Der Bürgermeisterkandidat Stefan Brix
Vorgestellt: Der Bürgermeisterkandidat Oliver Diels
Vorgestellt: Der Bürgermeisterkandidat Dr. Haack
Vorgestellt: Die Bürgermeisterkandidatin Bettina Kiehne-Weinreich
Vorgestellt: Der Bürgermeisterkandidat Ivica Lukanic


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