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Benefizwanderung sorgt für warme Kinderfüße

von Nino Milizia


Von links: Verena Loof (Beisitzerin Kinderschutzbund), Simone Dietrich (Touristinformation), Stefanie Schneider (Geschäftsstelle Kinderschutzbund), Wanderführer Hans Hillebrecht und Heike Queißer ( 1. Vorsitzende Kinderschutzbund) freuten sich über warme Kinderschuhe. Foto: Nino Milizia
Von links: Verena Loof (Beisitzerin Kinderschutzbund), Simone Dietrich (Touristinformation), Stefanie Schneider (Geschäftsstelle Kinderschutzbund), Wanderführer Hans Hillebrecht und Heike Queißer ( 1. Vorsitzende Kinderschutzbund) freuten sich über warme Kinderschuhe. Foto: Nino Milizia Foto: Nino Milizia

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03.11.2016

Bad Harzburg. Am 21. Oktober hatten Initiator und Wanderführer Hans Hillebrecht und die Kur-, Tourismus- und Wirtschaftsbetriebe der Stadt Bad Harzburg GmbH zu einer Benefizwanderung geladen und erzählten heute im Haus des Kinderschutzbundes von ihrem Erfolg und weiteren Zielen.



Zu der Benefizwanderung sei es gekommen, da Hans Hillebrecht mit der Idee einer Spendenaktion, deren Erlöse im Ort bleiben sollten, auf die Kur-, Tourismus- und Wirtschaftsbetriebe der Stadt Bad Harzburg GmbH zugekommen war, so Olaf Bewersdorf, Leiter des Stadtmarketings Bad Harzburg. Der Vorschlag gefiel, so dass bei einer Tour mit 53 Teilnehmern an drei Tagen rund 100 Kilometer und 7000 Höhenmeter zurück gelegt wurden. Dabei kamen 1060 Euro zusammen, die die KTW auf 1100 Euro aufrundete.

Dieses Geld wurde im Anschluss dem Kinderschutzbund überreicht, der durch diese Spende Schuhgutscheine an bedürftige Familien verteilen konnte. Waren es im letzten Frühjahr noch 68 Gutscheine gewesen, konnten sie durch den Erlös der Wanderung sogar 92 Gutscheine verteilen und vielen Kindern Freude bereiten.

Bewersdorf und Hillebrandt geben sich derweil sportlich und stecken sich das Ziel, in den nächsten Jahren die Teilnehmerzahlen zu steigern, um noch mehr Gutes in Bad Harzburg tun zu können. Dieses Jahr hätte das schlechte Wetter für schwierige Bedingungen gesorgt.

Im Übrigen erwähnten die Vertreterinnen des Kinderschutzbundes, dass es bei ihnen an Kleidung fehle. Falls unter ihnen also jemand Kleidung abzugeben habe, wäre eine Spende in der Gestütstraße 12 herzlich willkommen.


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