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Besucherplus für die Gedenkstätte zur Deutschen Teilung


Besucher in der Dauerausstellung der Gedenkstätte Deutsche Teilung Marienborn Foto: Gedenkstätte Deutsche Teilung Marienborn
Besucher in der Dauerausstellung der Gedenkstätte Deutsche Teilung Marienborn Foto: Gedenkstätte Deutsche Teilung Marienborn Foto: Gedenkstätte Deutsche Teilung Marienborn

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24.01.2017

Helmstedt/Marienborn. Die Gedenkstätte Marienborn ist der Innerdeutschen Teilung gewidmet. Ein Thema, dass die Menschen offenbar immer noch sehr bewegt. 2016 konnte ein Anstieg der Besucherzahlen um sieben Prozent verzeichnet werden.



Insgesamt kamen 163.470 Besucherinnen und Besucher im vergangenen Jahr in die Gedenkstätte Deutsche Teilung Marienborn, so die Stiftung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt. „Diese erfreuliche Entwicklung zeigt uns, dass die Arbeit der Gedenkstätte in der Region und darüber hinaus wahrgenommen wird“, erklärt Gedenkstättenleiterin Dr. Susan Baumgartl.

Ministerpräsident betont Bedeutsamkeit


„Die Feierlichkeiten zum 20. Jubiläum der Gedenkstätte und unsere Veranstaltungen mit Themen zur deutschen Teilungsgeschichte und zum Grenzregime der DDR haben dazu beigetragen, dass der historische Ort eine größere Öffentlichkeit erfährt.“ Zum 20. Jubiläum der Eröffnung des Lern- und Gedenkortes am 13. August hatte Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff die Bedeutung der Gedenkstätte mit dem Appell unterstrichen, jeder Schüler in Sachsen-Anhalt sollte bis zum Ende seiner Schullaufbahn einmal die Gedenkstätte besucht haben.

Tag der Deutschen Einheit regt zum Besuch an


„Das Besucherplus zeigt auch, dass die im April 2016 erweiterten Öffnungszeiten auf einen täglichen Empfang von Besucherinnern und Besuchern und der Verzicht auf den Montag als Schließtag eine richtige Entscheidung war.“ Besuchsstärkster Monat mit fast 19.000 Besuchern war der Oktober mit dem jährlichen Fest zum Tag der Deutschen Einheit.


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