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Bis zu 500 Zuschauer bei Sportevents: SPD begrüßt Städtetag-Vorstoß



Bis zu 500 Zuschauer bei Sportevents: SPD begrüßt Städtetag-Vorstoß

Bei kleineren Vereinen sollen bis zu 50 Zuschauer zugelassen sein. Hier bräuchte auch kein Hygienekonzept mehr erstellt werden.

(Symbolbild)
(Symbolbild) Foto: Pixabay

Wolfsburg. Die SPD begrüßt, dass der Niedersächsische Städtetag jetzt eine Corona-Verordnung herausgegeben hat, die den Besuch von Sportveranstaltungen regelt. Demnach können kleine Sportvereine bis zu 50 Zuschauer ohne Hygienekonzept empfangen, bei größeren Vereinen dürfen es bis zu 500 sein - Hier aber mit Hygienekonzept. Die SPD Wolfsburg äußerte sich hierzu in einer Pressemitteilung.



„Die Verordnung gibt den Vereinen Planungssicherheit und fordert sie – gemessen an ihren eigenen Gegebenheiten vor Ort – zum Handeln auf", meint Ingolf Viereck (SPD), stellvertretender Sportausschuss-Vorsitzender. So könnten beispielsweise kleinere und mittlere Vereine, die wissen, dass ihre Punktspiele von nicht mehr als 50 Zuschauern besucht werden, entweder auf das Verfassen eines Hygienekonzeptes verzichten oder von vornherein die Besucherzahl auf 50 begrenzen. Viereck: „Die Einhaltung der Abstandsregeln muss natürlich immer sichergestellt werden - vielleicht auch durch zusätzliches Personal."

Gerade kleinere und mittlere Vereine hätten so nach Ansicht der SPD wieder die Gelegenheit, dass Zuschauer sprich Mitglieder den Verein unterstützen und zusammen kommen können, ohne Regeln zu verletzen. Viereck: „Das stärkt das Wir-Gefühl."


500 Zuschauer bei größeren Vereinen


Auch größere Vereine haben nun die Möglichkeit zu agieren: Hier dürfen neben den Mannschaften, Begleitern und Fernsehteams 500 Zuschauer zugelassen werden können - dann allerdings mit Hygienekonzept und Erfassung der Kontaktdaten. „Natürlich würden wir uns freuen, wenn mehr Fans zum VfL oder zu den Grizzleys gehen könnten. Allerdings befinden wir uns immer noch in der Corona-Pandemie und die Gesundheit der Sportfans steht an erster Stelle", sagt der ehrenamtliche Bürgermeister und SPD-Ratsherr.


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