Sie sind hier: Region >

Bosse: Standortsicherheit für niedersächsische Straßenbaubehörden



Wolfenbüttel

Bosse: Standortsicherheit für niedersächsische Straßenbaubehörden


Marcus Bosse. Foto: SPD
Marcus Bosse. Foto: SPD Foto: Foto: SPD

WhatsApp
facebook
Twitter
LinkedIn
E-Mail

Wolfenbüttel. Durch eine Reform der Bundesfernstraßenverwaltung, die im Kern vorsieht, dass der Bund ab 1. Januar 2021 allein für Planung, Bau, Betrieb und Erhalt der Autobahnen zuständig sein wird, stand der Erhalt der niedersächsischen Straßenbaubehörden in Frage. Nun wurde bestätigt, dass sämtliche Einrichtungen erhalten bleiben. Dies berichtet das Büro von Marcus Bosse in einer Pressemitteilung.



„Das ist eine gute Nachricht für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den insgesamt 13 Niedersächsischen Landesbehörden für Straßenbau und Verkehr sowie den dazugehörigen 55 Straßenmeistereien“, so der SPD-Landtagsabgeordnete Marcus Bosse. Durch die Reform werden etwa 30 Prozent der bisherigen Aufgaben vom Land an den Bund übertragen. Durch die Vielzahl der anstehenden Bauvorhaben wie etwa der Bau von hundert Ortsumgehungen und hunderten Brücken werde die personelle Ausstattung in den Straßenbaubehörden allerdings erhalten bleiben. „Jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter wird an seinem bisherigen Arbeitsort weiterbeschäftigt“, so Bosse.

Mit Inkrafttreten der Reform würden die für den Landkreis Wolfenbüttel zuständigen Geschäftsbereiche Wolfenbüttel und Goslar verstärkt zusammenarbeiten. Zusätzlich werde der Betriebsdienst und das Verkehrsmanagement optimiert. Bosse: „Ich denke, hier wurde eine gute Lösung gefunden, um mit aktueller personeller Besetzung den Ausbau und Erhalt unseres Straßennetzes voranzutreiben.“


zum Newsfeed