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Kleintransporter brennt auf der A2

von Christina Ecker


Symbolfoto: Alexander Panknin
Symbolfoto: Alexander Panknin Foto: Alexander Panknin

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15.05.2017

Braunschweig. Auf der A2, Fahrtrichtung Hannover, genau auf der Kanalbrücke über dem Mittellandkanal, brennt ein Kleintransporter.



Derzeit laufen die Löschmaßnahmen, wie die Berufsfeuerwehr Braunschweig regionalHeute.de gegenüber bestätigte. Im Einsatz sind drei Fahrzeuge der Berufsfeuerwehr, zwei Fahrzeuge der Ortsfeuerwehr Bienrode und der Rettungsdienst mit einem Fahrzeug. Derzeit ist eine Vollsperrung wegen der Löscharbeiten errichtet. Weitere Entwicklungen folgen.

Aktualisiert:

Bei dem brennenden Fahrzeug handelte es sich um einen Kleintransporter, der verschiedenste Arten von Hundefutter geladen hatte. Als die Einsatzkräfte eintrafen stand der Transporter in Vollbrand. Zur Brandursache können keine Angaben gemacht werden, da auch mit dem polnischen Fahrer nicht zu klären war, wo im Fahrzeug der Brand ausgebrochen war, wie Einsatzleiter Bernd Matthias Uster gegenüber regionalHeute.de mitteilte.

Asphaltierungsarbeiten bis in die Nacht


Die Straße ist weiterhin gesperrt, jedoch sind mittlerweile eine Fahrspur und der Standstreifen wieder freigegeben. Es müssen allerdings nochAsphaltierungsarbeiten durchgeführt und die Fahrbahndecke zeitnah abgefräst werden und zwar in dem Bereich, in dem der Kleintransporter brannte. Erklärte Uster weiter. Diese Arbeiten werden sich noch bis zur Nacht hinziehen und somit werden die mittlere Fahrspur, auf der das Fahrzeug stand, sowie die linke Überholspur in der Zeitgesperrt sein.

Aus gegebenen Anlass


Die Einsatzkräfte hatten Probleme, schnellstmöglich an den Brandort zu gelangen, weil viele Verkehrsteilnehmer beim Bilden einer Rettungsgasse Schwierigkeiten hatten. Darum bitte immer bedenken: „Es ist nicht so schwer: Wer links steht, fährt ganz nach links und der Rest - also Verkehrsteilnehmer der mittleren Spur und der ganz rechten Spur, fahren ganz nach rechts", wie Uster noch einmal verdeutlicht. DurchUnwissen und bei falschem Verhalten, können Rettungseinsätze gefährlich verzögert werden.


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