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Brand im Mehrfamilienhaus: Kurzschluss als Brandursache



Wolfenbüttel

Brand im Mehrfamilienhaus: Kurzschluss als Brandursache

von Werner Heise


Bei einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in Schöppenstedt wurden 34 Bewohner evakuiert. Zwei Personen wurden durch eine Rauchvergiftung leicht verletzt. Foto: Privat
Bei einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in Schöppenstedt wurden 34 Bewohner evakuiert. Zwei Personen wurden durch eine Rauchvergiftung leicht verletzt. Foto: Privat Foto: Privat

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Schöppenstedt. Nach einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in der Braunschweiger Straße wurden in der Nacht zu Samstag zwei Personen durch die Einwirkungen des Rauches leicht verletzt (RegionalWolfenbüttel.de berichtete). Das Feuer, das im Keller des Hauses ausbrach, soll nach Angaben der Polizei durch einen technischen Defekt entstanden sein.

"Nach den neuesten Erkenntnissen ist davon auszugehen, dass es im Keller vermutlich zu einem Kurzschluss in der elektrischen Anlage gekommen und hierdurch der Brand entstanden war", teilt die Polizei in einer Presseinformation mit. Dies hätten die weiteren Ermittlungen der Polizei, unter Hinzuziehung eines Sachverständigen ergeben. Die beiden Verletzten konnten, wie die Polizei weiter mitteilt, das Krankenhaus zwischenzeitlich wieder verlassen. Der durch das Feuer entstandene Sachschaden wird auf rund 10.000 Euro geschätzt.


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