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Braunkohlessen für Obdachlose bei der Eintracht

von Robert Braumann


Miriam Herzberg und Christan Geiger (von links) bei der Essensausgabe. Fotos: Siegfried Nickel
Miriam Herzberg und Christan Geiger (von links) bei der Essensausgabe. Fotos: Siegfried Nickel

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17.02.2016


Braunschweig. Gemeinsam mit der Firma Hörgeräte Böckhoff organisierte die Eintracht Braunschweig Stiftung im Eintracht-Stadion am Mittwoch ein Braunkohlessen für von Wohnungslosigkeit betroffene Menschen.

Insgesamt 200 Personen folgten der Einladung, die von der Diakonischen Gesellschaft Wohnen und Beraten bmH in Zusammenarbeit mit der Stadt Braunschweig bedarfsgerecht verteilt wurde. „Hörgeräte Böckhoff ist bereits im vergangenen Sommer mit der Bitte auf uns zugekommen, ein solches Essen im Stadion in Zusammenarbeit mit der Eintracht Braunschweig Stiftung durchzuführen“, so Miriam Herzberg, geschäftsführender Vorstand der Eintracht Braunschweig Stiftung. Man freue sich, dass nun alles so reibungslos funktioniert hätte.

"Wohnungslosigkeit ist nicht nur ein Problem an Weihnachten"


„Wir möchten etwas Gutes tun für die Braunschweiger Bürger und haben uns überlegt, dass ein deftiges Braunkohlessen zu dieser Jahreszeit dafür geeignet wäre“, ergänzt Gudrun Berg-Steinmeier, Geschäftsführerin der Firma Hörgeräte Böckhoff. Eine jährliche Wiederholung ist angedacht.


Auch der Löwencoach schaute vorbei. Von links: T. Lieberknecht, C. Geiger, M. Herzberg, G. Berg-Steinmeier und Michael Bahn Foto:



Die Essensausgabe erfolgte durch folgende Personen: Gudrun Berg-Steinmeier, Geschäftsführung Hörgeräte Böckhoff, Miriam Herzberg, geschäftsführender Vorstand Eintracht Braunschweig Stiftung, Christian Geiger, 1. Stadtrat und Sportdezernent Stadt Braunschweig, Michael Bahn, Regionalleitung Braunschweig Diakonischen Gesellschaft Wohnen und Beraten bmH, Nachwuchsspieler und Mitarbeiter von Eintracht Braunschweig, auch Löwen-Coach Torsten Lieberknecht war vor Ort. „Vielen Dank an Hörgeräte Böckhoff und die Eintracht Braunschweig Stiftung für diese tolle Veranstaltung“, so Michael Bahn. „Wohnungslosigkeit ist nicht nur ein Problem an Weihnachten, sondern an allen 365 Tagen im Jahr.  Als besondere Überraschung gab es eine Foto-Aktion:

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