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Braunkohlwanderung der Förderer des Freizeit- und Zeltplatzes



Wolfenbüttel

Braunkohlwanderung der Förderer des Freizeit- und Zeltplatzes


Die Mitglieder des Vereins bei der Braunkohlwanderung. Foto: Freizeit- und Zeltplatz Wolfenbüttel e.V.
Die Mitglieder des Vereins bei der Braunkohlwanderung. Foto: Freizeit- und Zeltplatz Wolfenbüttel e.V. Foto: privat

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Wolfenbüttel. Den kalten Temperaturen zum Trotz, ließen es sich zwölf Teilnehmer des Freizeit- und Zeltplatz Wolfenbüttel e. V., immerhin ein Drittel des noch sehr jungen und kleinen Vereins, nicht nehmen an der 1. Braunkohlwanderung des Vereins teilzunehmen. Das teilt der Verein in einer Pressemitteilung mit.



Die Teilnehmer legten einen gut dreistündigen Fußmarsch hin. Start war die Einfahrt zum Gelände „Am Exer“, das Ziel die „Fümmelsee-Terrassen“, wo leckerer Braunkohl und Schnitzel als Belohnung warteten.

„Das Wandern ist des Müller ́s Lust, das Wandern ist des Müller ́s Lust“... nein, in diesem Fall war es eine kleine Gruppe von Mitgliedern sowie der Vorstand des Freizeit- und Zeltplatz Wolfenbüttel e. V., die Lust aufs Wandern hatte und sich am Sonntag, 14. Januar, um 10 Uhr, auf den Weg machte. Bei strahlendem Sonnenschein ging es quer durch das Lechlumer Holz, weiter über den Forstweg, vorbei am Sportplatz SC 64 des Ortsteils Groß Stöckheim sowie der Grundschule Groß Stöckheim und über die Hauptstraße den Groß Stöckheimer Weg entlang, bis die Truppe schlussendlich gegen 13 Uhr am Fümmelsee ankam und somit das Ziel, die „Fümmelsee-Terrassen“, erreichte.


Zwischendurch gab es Stationen, an denen die Truppe spielerisch Aufgaben bewältigen musste, wie zum Beispiel reihum eine kleine Salzbrezel nur mit ungekochten Spaghetti im Mund wandern lassen. Auch die andere Art des Boselns, nämlich mit einem dicken Stock, kam sehr gut an – vor allem bei den Kindern. Als letzte Aufgabe galt es, gurgelnd dargebrachte Songs zu erraten, was durchaus für einige Lacher sorgte.

Am Ziel angelangt, ließ man sich bei einem erfrischenden Getränk den Braunkohl mit Bregenwurst und Kassler, alternativ das Jägerschnitzel, schmecken. Es besteht Einigkeit, dass es eine rundum gelungene Aktion des Vereins war und wiederholt werden müsse.


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