Kann das Bad Gliesmarode von einem weiteren Fördertopf profitieren?

Eine neue Förderrunde des Bundesprogramms „Sanierung kommunaler Sportstätten“ wurde eingeläutet. Die CDU vor Ort sieht darin eine Chance.

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Archivbild | Foto: Matthias Kettling

Braunschweig. Laut einer Mitteilung des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen sind Schwimmbäder für Jung und Alt wichtige Orte der Begegnung, des gesellschaftlichen Zusammenhalts und der sozialen Integration. Sie stehen für Freizeitspaß und Erholung, aber auch für Gesundheitsprävention, Fitness und sportliche Betätigung.



Allerdings sind viele Einrichtungen in die Jahre gekommen, und es hat sich ein erheblicher Sanierungsbedarf aufgebaut. Häufig entsprechen sie nicht mehr den aktuellen Anforderungen an Nachhaltigkeit und Barrierefreiheit. Deshalb unterstützt der Bund mit der neuen Förderrunde des Bundesprogramms „Sanierung kommunaler Sportstätten“ (SKS) die Kommunen bei der Sanierung und Modernisierung ihrer Schwimmbäder. Das teilt der CDU-Ortsverband Wabe-Schunter in einer Pressemeldung mit.

Kommt Gliesmaroder Bad in Frage?


Bis zum 19. Juni 2026 haben Städte und Gemeinden sowie Landkreise, wenn sie Eigentümer der Einrichtung sind, die Möglichkeit, Projektskizzen für geeignete Sportstätten digital beim Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung einzureichen. Auf diesen Sachverhalt hat der Bundestagsabgeordnete Carsten Müller den CDU-Ortsverband Wabe-Schunter aufmerksam gemacht und in diesem Zusammenhang auf das Gliesmaroder Bad verwiesen.

Thorsten Wendt (li.) und Carsten Müller vor Ort.
Thorsten Wendt (li.) und Carsten Müller vor Ort. Foto: CDU-Ortsverband Wabe-Schunter


Bei einem Treffen vor Ort mit dem Ortsverbandsvorsitzenden und Ratsherrn Thorsten Wendt erläuterte Carsten Müller das Programm: „Die Zuwendung erfolgt durch einen nicht rückzahlbaren Zuschuss als Projektförderung grundsätzlich in Form der Festbetragsfinanzierung. Die Zuschusshöhe beträgt bis zu 45 Prozent, bei Vorliegen einer Haushaltsnotlage bis zu 75 Prozent. Der Bundesanteil der Förderung muss mindestens 250.000 Euro betragen, sodass umfassende Modernisierungsmaßnahmen zugunsten der Ziele des Projektaufrufs ermöglicht und durchgeführt werden können. Der Höchstbetrag der Förderung liegt bei 8 Millionen Euro."

"Schnellstens bewerben!"


Aus Sicht des CDU-Ortsverbandes Wabe-Schunter und des Bundestagsabgeordneten sollte hier eine Prüfung und entsprechende Bewerbung für das Programm durch die Verantwortlichen schnellstens durchgeführt werden.

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