Kinder haben das Leistungsabzeichen Brandfloh erhalten


Andreas Brathering, Stadtkinderfeuerwehrwart überreicht mit seinen Kollegen das Leistungsabzeichen Brandfloh. Fotos: Tanja Bischoff
Andreas Brathering, Stadtkinderfeuerwehrwart überreicht mit seinen Kollegen das Leistungsabzeichen Brandfloh. Fotos: Tanja Bischoff Foto: Tanja Bischoff

Braunschweig. Auf dem Sportplatz in Lamme erkämpften sich am Sonntag 63 Kinder aus 14 Kinderfeuerwehren der Stadt Braunschweig das Leistungsabzeichen „Brandfloh“.


Ein Bericht von Tanja Bischoff

In Dreierteams mussten die Neu- bis Zwölfjährigen fünf verschiedene Prüfungen ablegen. Im Bereich der Feuerwehr führten die Kinder einen Löschangriff mit einer Kübelspritze durch. Im sportlichen Teil war eine Hindernisbahn zu bewältigen. Dabei mussten Puzzleteile transportiert werden, welche am Ende zusammengesetzt wurden. Pressesprecher Jens Lehmann zeigte sich erfreut über die Spende eines zweiten Puzzles durch den Förderverein Feuerwehr und Jugendfeuerwehr Braunschweig e.V. „In diesem Jahr nahmen so viele Kinder wie noch nie Teil, da freuen wir uns besonders über diese Unterstützung“, so Lehmann. An den restlichen drei Stationen mussten die Kleinen Fragen zu den Bereichen Brandschutzerziehung, Erste Hilfe und Allgemeinbildung beantworten.

„Gerade wurde die 23. Kinderfeuerwehr ins Leben gerufen, worüber wir uns sehr freuen,“ so Stadtkinderfeuerwehrwart Andreas Brathering. „Bei uns lernen die Kinder Teamarbeit, den Zusammenhalt in einer Gruppe, gegenseitige Rücksichtnahme und dass Helfen Spaß macht“, so Brathering. Ab einem Altern von sechs Jahren dürfen die Kleinen mitmachen. Für das Leistungsabzeichen muss man mindestens neun Jahre alt und bereits ein Jahr in der Kinderfeuerwehr aktiv gewesen sein. In den letzten Jahren sei die Zahl der Teilnehmer steigend, berichtet der Stadtkinderfeuerwehrwart. Aktuell werden in 23 Kinder- und 30 Jugendfeuerwehren in Braunschweig 840 jungen Menschen im Alter zwischen 6 und 18 Jahren an die Arbeit in der Feuerwehr herangeführt.

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Beim Löschangriff mit der Kübelspritze mussten die Flammen umgeklappt werden. Foto:


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