Literaturtalk im Roten Saal mit Moderator Peter Schanz




Braunschweig. Ein Literaturtalk mit Moderator Peter Schanz findet am Dienstag, 12. November, um 19.30 Uhr im Roten Saal, Schlossplatz 1, unter dem Titel „Buchklub Roter Saal“ statt. Gäste sind der Musiker Maxim und die Schriftstellerin Christiane Neudecker. Am Klavier wird die Veranstaltung begleitet von Burkhard Bauche. Veranstalter sind das Kulturinstitut, und das Raabe-Haus:Literaturzentrum. Karten gibt es in allen bekannten Vorverkaufsstellen zum Preis von acht Euro und ermäßigt für fünf Euro, zuzüglich Vorverkaufsgebühren. Weitere Informationen unter der Telefonnummer 0531/70189317 oder im Internet unter www.literaturzentrum-braunschweig.de.

Peter Schanz lädt wieder zum Literaturtalk der besonderen Art ein. Gäste sind der Musiker Maxim und die Schriftstellerin Christiane Neudecker. Beide bringen ein Buch mit, das ihnen am Herzen liegt und das sie dem Publikum näher bringen wollen. Christiane Neudeckers Roman „Boxenstopp“ wird von Peter Schanz vorgestellt. Der informative und unterhaltsame Abend beinhaltet wieder das „Leser-Kwiss” (es gibt etwas zu gewinnen), den Büchertausch (Besucher bringen ein Buch um Tausch mit) und die musikalischen Einlagen des „Hauspianisten” Burkard Bauche. Maxim singt einig von seinen Liedern.

Maxim, kam als Sohn einer französischen Mutter und eines deutschen Vaters 1982 in Siegburg bei Bonn zur Welt. Die ersten Gehversuche mit einem BWL Studium und Reggaemusik gehören der Vergangenheit an. Er brachte bereits mehrere Alben heraus: „Maxim“ (2005), „Rückwärts fallen“ (2008), „Asphalt“ (2011), „Staub“ (2013).

Christiane Neudecker, geb. 1974, studierte Theaterregie an der "Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch" in Berlin. Seit 2001 arbeitet sie beim Künstlernetzwerk phase7 performing.arts. Im Jahr 2005 erschien ihr Erzähldebüt: "In der Stille ein Klang", 2008 der erste Roman: "Nirgendwo sonst“, 2010 folgte die Erzählungssammlung "Das siamesische Klavier". Sie wurde mit zahlreichen literarischen Preisen ausgezeichnet. Für „Boxenstopp“ erhielt sie das Arbeitsstipendium des Deutschen Literaturfonds.


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