Braunschweig. In den frühen Nachmittagsstunden des vergangenen Mittwochs wurde durch Polizeibeamte während ihrer Streifenfahrt ein liegengebliebenes Fahrzeug auf der A391 bemerkt. Darüber berichtet die Polizei in einer Pressemeldung.
Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass der 43-jährige Fahrer das Auto in Sachsen-Anhalt gekauft hatte, um es nun über Frankreich nach Algerien zu exportieren. Dafür nutzte er ein französisches Überführungskennzeichen. Zusätzlich zu dieser illegalen Fernzulassung stellte sich heraus, dass der Mann seinen US-amerikanischen Führerschein nicht in eine deutsche Fahrerlaubnis hatte umschreiben lassen, obwohl er bereits seit über einem halben Jahr in Deutschland lebte.
Zwei Verfahren eingeleitet
Neben einem Strafverfahren wegen Kennzeichenmissbrauchs, muss er sich nun auch wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis verantworten.