Motorsportclub-Chef Manlik zum ADAC-Skandal: „Ein Schlag ins Gesicht“

von André Ehlers




Braunschweig. Reinhard Manlik versteht die ADAC-Welt nicht mehr. 40 Jahre lang ist er nun für den Club ehrenamtlich im Einsatz, allein 10 Jahre davon war er Vorsitzender des ADAC Niedersachsen/Sachsen-Anhalt. Nun muss der Braunschweiger Ratsherr erleben, wie bei der „Gelben Engel-Wahl“  in der Kategorie „Lieblingsauto der Deutschen“ massiv geschummelt wurde.

34299 Stimmen hätten den VW Golf gewählt, tatsächlich waren es aber nur 3409.  Auch in den Jahren zuvor habe der verantwortliche ADAC-Kommunikationschef Michael Ramstetter Zahlen gefälscht. Mittlerweile ist er von allen Ämtern zurückgetreten.

Reinhard Manlik empfindet den Skandal als „Schlag ins Gesicht“ und äußert sich im VIDEO-Interview zur Glaubwürdigkeit des ADAC und einen möglichen Image-Schaden, den auch Volkswagen treffen könnte:

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