Piepender Warnmelder in 6. Etage eines Wohnhauses - Feuerwehr rückt an

Der Mitarbeiter eines Hausnotrufs hatte das Piepen des Warnmelders gehört und den Notruf gewählt.

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Symbolfoto | Foto: regionalHeute.de

Braunschweig. Am heutigen Dienstag, gegen 14:30 Uhr, wurde der Integrierten Regionalleitstelle Braunschweig / Peine / Wolfenbüttel über den Notruf ein ausgelöster Warnmelder im Norden von Braunschweig gemeldet. Über den folgenden Einsatz berichtet die Feuerwehr Braunschweig in einer Pressemitteilung.



Der Mitarbeiter eines Hausnotrufs, der sich in der benachbarten Wohnung befand, hatte das Piepen des Warnmelders wahrgenommen und klingelte zunächst vergeblich an der Wohnungstür. Weil darauf keine Reaktion erfolgte, wählte er den Notruf. Aufgrund dessen, dass es sich bei dem Objekt um ein Hochhaus handelt, werden grundsätzlich zwei Löschzüge alarmiert. Da die Einsatzkräfte der Südwache bereits in einem anderen Einsatz gebunden waren, wurden zusätzlich zum Löschzug der Hauptwache auch die Ortsfeuerwehr Veltenhof, die Ortsfeuerwehr Wenden und die Drehleitergruppe aus Vechelde / Wahle zur angegebenen Adresse alarmiert.

Leerer Akku statt Brand


Die ersten Einsatzkräfte trafen bereits kurze Zeit nach Alarmierung am Einsatzort ein. Vor Ort machten sich der Mitarbeiter der Hausnotruffirma bemerkbar und nahm die Einsatzkräfte in Empfang. Vor der Wohnung konnte deutlich das Piepen des Warnmelders wahrgenommen werden. Die Feuerwehr verschaffte sich Zutritt zu der Wohnung und konnte kurze Zeit später Entwarnung geben, da der Auslösegrund ein leerer Akku im Warnmelder war. Zum Zeitpunkt des Einsatzes waren keine Bewohner in der betroffenen Wohnung.

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