Stadt Braunschweig nimmt mobilen Blitzer-Anhänger in Betrieb

Die stationären Geschwindigkeitsüberwachungsanlagen in der Wolfenbütteler und der Gifhorner Straße sollen im Juni in Betrieb gehen.

Einen ähnlichen mobilen Blitzer wie hier in Salzgitter nimmt jetzt die Stadt Braunschweig in Betrieb.
Einen ähnlichen mobilen Blitzer wie hier in Salzgitter nimmt jetzt die Stadt Braunschweig in Betrieb. | Foto: regionalHeute.de

Braunschweig. Die Stadtverwaltung weitet gemäß Ratsauftrag ihre Geschwindigkeitsüberwachung aus. In diesen Tagen geht ein Anhänger mit eingebauter Messtechnik, eine so genannte Semistation, zunächst in den Test- und anschließend in den regulären Überwachungsbetrieb. Das berichtet die Stadt Braunschweig in einer Pressemitteilung.


Zu Beginn wird das Personal im Umgang mit dem Gerät geschult. Dies hatte sich aufgrund der Kontaktbeschränkungen der Corona-Pandemie verzögert. Die akkubetriebene Semistation vereine die Vorteile stationärer und mobiler Überwachungstechnik: Der Standort kann flexibel gewechselt werden, die Geschwindigkeit wird rund um die Uhr autark überwacht, ohne dass die permanente Anwesenheit von Messpersonal erforderlich ist. Die Station kann zum Beispiel in Parkbuchten aufgestellt werden, und bei den Verkehrsteilnehmern tritt kein Gewöhnungseffekt ein. Die Einsatzorte des Anhängers für das Stadtgebiet werden von der Verwaltung einvernehmlich mit der Polizei festgelegt.

Stationäre Blitzer im Juni


Wie berichtet, werden zudem an der Wolfenbütteler und der Gifhorner Straße stationäre Geschwindigkeitsüberwachungsanlagen aufgestellt. Dafür werden in den nächsten Wochen bauvorbereitende Maßnahmen vorgenommen. Dabei kommt es zu kurzzeitigen Verkehrsbehinderungen. Im Juni sollen die Säulen in Betrieb gehen.


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