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Peine: BGE bietet digitalen Zukunftstag an



Peine

Bundesgesellschaft für Endlagerung bietet digitalen Zukunftstag an

Anmeldungen sind noch bis zum 20. April möglich.

Symbolbild
Symbolbild Foto: Pixabay

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Peine. Aufgrund der Corona-Pandemie ist es in diesem Jahr nicht möglich, den Zukunftstag in gewohnter Weise durchzuführen. Deshalb bietet die BGE am 22. April für alle interessierten Schüler die Möglichkeit an, die Ausbildungsberufe online kennenzulernen. In einer rund zweistündigen Skype-Sitzung möchte die BGE mit den Schülern, die sich in der Berufsfindungsphase befinden, ins Gespräch kommen. Dabei werden nicht nur die unterschiedlichen Berufe vorgestellt, sondern auch die vielfältigen Perspektiven aufgezeigt, die die BGE bietet. Dies teilt die BGE in einer Pressemitteilung mit.



Für die Anmeldung werde um die Zusendung einer E-Mail an dialog@bge.de bis zum 20. April, 15 Uhr gebeten. Der Skype-Link für die Teilnahme werde spätestens am 21. April verschickt. Für die Teilnahme werde die Nutzung eines PCs empfohlen. Dabei müsse nach dem Anklicken des Besprechungs-Links die Skype for Business Web-App installiert werden. Die Teilnahme könne als „Gast“ erfolgen und es sei kein Skype-Konto erforderlich. Bei der Nutzung des Tools entstünden keine Kosten. Für Rückfragen stehe die BGE unter der Telefonnummer 05341-4016050 oder per E-Mail an info-konrad@bge.de zur Verfügung.

Über die BGE



Die BGE sei eine bundeseigene Gesellschaft im Geschäftsbereich des Bundesumweltministeriums. Die BGE habe am 25. April 2017 die Verantwortung als Betreiber der Schachtanlage Asse II sowie der Endlager Konrad und Morsleben vom Bundesamt für Strahlenschutz übernommen. Zu den weiteren Aufgaben zähle die Suche nach einem Endlagerstandort zur Entsorgung der in Deutschland verursachten hochradioaktiven Abfälle auf der Grundlage des im Mai 2017 in Kraft getretenen Standortauswahlgesetzes. Geschäftsführer sind Stefan Studt (Vorsitzender), Steffen Kanitz (stellv. Vorsitzender), Beate Kallenbach-Herbert (kaufmännische Geschäftsführerin) und Dr. Thomas Lautsch (technischer Geschäftsführer).




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