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Bundesinnenminister Thomas de Maizière zu Besuch



Wolfsburg

Bundesinnenminister Thomas de Maizière zu Besuch


Der Besuch des Ministers bietet zudem die Gelegenheit, sich einen Überblick über das konzentrierte Sportangebot im Allerpark zu verschaffen. Foto: CDU
Der Besuch des Ministers bietet zudem die Gelegenheit, sich einen Überblick über das konzentrierte Sportangebot im Allerpark zu verschaffen. Foto: CDU

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Wolfsburg. Wie die CDU informiert, erhalten sie und ihr Landtagskandidat Peter Kassel im Rahmen des Landtagswahlkampfes mit Bundesinnenminister Thomas de Maiziere einen weiteren prominenten Unterstützer. Der Minister besucht Wolfsburg am 9. Oktober um 14 Uhr.



Als Innenminister ist De Maizière auch für den Sport in Deutschland zuständig. Es sei damit naheliegend, ihn mit einem der herausragenden Aushängeschilder der Wolfsburger Sportlandschaft bekannt zu machen. Die CDU wird mit ihm die Fußballwelt des VfL Wolfsburg besuchen.

Der VfL Wolfsburg ist der erste Bundesliga-Club, welcher mit der Fußballwelt eine interaktive Ausstellung geschaffen hat. Der 800 Quadratmeter große Erlebnisraum ist Teil des neuen AOK Stadions im Allerpark, in dem die Frauen-Bundesligamannschaft und die U23 der Grün-Weißen ihre Heimspiele austragen.


Die VfL-FußballWelt wirft einen Blick auf die Vereinsgeschichte und gewährt Fans und allen Fußballbegeisterten Einblick in die Welt eines Profis und noch vieles mehr: Zahlreiche interaktive Stationen laden zum Selbermachen und Ausprobieren ein.

Ein Überblick über das Sportangebot im Allerpark


Der Besuch des Ministers bietet zudem die Gelegenheit, sich einen Überblick über das konzentrierte Sportangebot im Allerpark zu verschaffen.

Der gebürtige Bonner Thomas de Maizière lebt mit seiner Familie seit langem in Sachsen und vertritt dort den Bundestagswahlkreis Meißen. Er hat lange Jahre in verschiedenen Funktionen Erfahrungen in der Landes- und Bundespolitik gesammelt. Thomas De Maizière gehört dem Kabinett von Angela Merkel seit 2005 an. Zunächst als Kanzleramtsminister. In der Zeit von 2009 bis 2013 war er zunächst Innenminister und zum Ende der Wahlperiode Verteidigungsminister. Nach der Bundestagswahl 2013 übernahm er in der großen Koalition erneut das Innenministerium.




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