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CDA Braunschweig fordert Neustart im Sozialen Wohnungsbau



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CDA Braunschweig fordert Neustart im Sozialen Wohnungsbau


Symbolbild: pixabay/Marc Angerstein
Symbolbild: pixabay/Marc Angerstein Foto: pixabay/Marc Angerstein

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Braunschweig. Die Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft (CDA) in Braunschweig fordert drastisch höhere Stückzahlen im sozialen Wohnungsneubau und wird dies auf dem CDU-Landesparteitag beantragen. Ziel sind mind. 10.000 neue bezahlbare Wohnungen in Niedersachsen pro Jahr. Die Mitteilung veröffentlich regionalHeute.de unkommentiert und ungekürzt.




Der CDA-Kreisvorsitzende in Braunschweig, Thorsten Wendt, erläutert die Situation des sozialen Wohnungsbaus in Niedersachsen: „Trotz einer Bundesförderung in Milliardenhöhe ist die Zahl der Wohnungen für Geringverdiener in Niedersachsen in den vergangenen Jahren um 15 Prozent zurückgegangen. Und während im Bund insgesamt die Anzahl der neu gebauten Sozialwohnungen im Jahr 2017 immerhin um 7 Prozent angestiegen ist, ist sie im Land Niedersachsen sogar um über 30 Prozent gesunken!“ Das sei eine fatale Entwicklung und schuld daran sei eine verfehlte Wohnungsbaupolitik der früheren rot-grünen Landesregierung, die nun endlich von der Großen Koalition in Niedersachsen korrigiert werden müsse. Sozialpolitiker/in Thorsten Wendt: „Die CDA Niedersachsen wird deshalb auf dem CDU-Landesparteitag in Braunschweig Anfang September einen Antrag einbringen, der hier ein Umsteuern einfordert. Dies unterstützen wir nachdrücklich.“ Thorsten Wendt abschließend: „Beim sozialen Wohnungsbau ist genug geredet worden! Niedersachsens Landespolitik muss nun endlich die richtigen Maßnahmen ergreifen, um dieses drängende Problem unserer Zeit zu lösen!“


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