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CDA: Equal Pay Day – Kampf für Lohngerechtigkeit geht weiter



Wolfenbüttel

CDA: Equal Pay Day – Kampf für Lohngerechtigkeit geht weiter


Die CDA kämpft für Lohngleichheit. Herbert Theissen (5. v. l., Kreisvorsitzender) und Uwe Lagosky (2. v. r., CDA-Landesvorsitzender Braunschweig) erhalten eine breite Unterstützung. Foto: Andreas Meißler
Die CDA kämpft für Lohngleichheit. Herbert Theissen (5. v. l., Kreisvorsitzender) und Uwe Lagosky (2. v. r., CDA-Landesvorsitzender Braunschweig) erhalten eine breite Unterstützung. Foto: Andreas Meißler Foto: Andreas Meißler

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Wolfenbüttel. Der Equal Pay Day markiert symbolisch die Lohnlücke zwischen Männern und Frauen. Aktuell verdienen Frauen im Schnitt 21 Prozent weniger als ihre männlichen Kollegen. Im Jahr 2018 arbeiten Frauen also bis zum 18. März faktisch „kostenlos“.



„Lohnungleichheit verstößt gegen den Gleichbehandlungsgrundsatz. Die CDA fordert, dass gleiche Arbeit von Männern und Frauen endlich gleich entlohnt wird. Deshalb engagieren sich die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in der CDU seit der ersten Stunde beim Equal Pay Day“, sagt der Vorsitzende Herbert Theissen der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft im Kreisverband Wolfenbüttel anlässlich des Equal Pay Days am 18. März.

„Wir fordern gleichen Lohn für gleiche Arbeit, die Aufwertung von frauentypischen Berufen und gerechte Aufstiegschancen für Frauen. All diese Faktoren sind wichtig für eine bessere Bezahlung von Frauen in der Arbeitswelt“, führt Theissen aus.


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