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CDA-Vorstand: Kein sachliches Argument spricht für die Wiedereinführung



Braunschweig

CDA-Vorstand: Kein sachliches Argument spricht für die Wiedereinführung


Foto: Thorsten Wendt, CDA-Kreisvorsitzender Braunschweig/Gramann-Privat)

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Braunschweig. Thorsten Wendt, Vorsitzender des CDA-Kreisverbandes Braunschweig, unterstützt in der Argumentation die Meinung des CDU-Fraktionsvorsitzenden Klaus Wendroth. Im Folgenden wird die Mitteilung ungekürzt und unkommentiert veröffentlicht. 

"Die CDA steht für eine familienfreundliche Politik und fordert die Beibehaltung der im Jahr 2011 vom Rat beschlossenen Gebührenbefreiung für die Betreuung in den Kinder-Tagesstätten. Junge Familien mit Kindern brauchen Verlässlichkeit, wenn sie sich für Braunschweig als Wohnort entscheiden und nach einer geeigneten Wohnung oder einem Haus Ausschau halten. Der CDA-Vorstand findet keine sachlichen Argumente für eine Wiedereinführung der KiTa-Gebühren, wie sie von Oberbürgermeister Markurth vorgeschlagen wurde. Diese Maßnahme soll lediglich dazu dienen, Haushaltslöcher zu „stopfen“. Die CDA spricht sich gegen diese sehr einfache Lösung aus: „Gebühren erheben anstelle zunächst konsequent zur Kostendeckung nach Einsparmöglichkeiten in allen Haushaltsansätzen zu suchen.“"


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