whatshotTopStory

CDU-Abgeordnete aus Südostniedersachsen bilden Gruppe im Landtag


Veronika Koch im Kreise der CDU-Landtagsabgeordneten aus der Region Braunschweig und Südniedersachsen im Niedersächsischen Landtag in Hannover. Foto: CDU
Veronika Koch im Kreise der CDU-Landtagsabgeordneten aus der Region Braunschweig und Südniedersachsen im Niedersächsischen Landtag in Hannover. Foto: CDU

Artikel teilen per:

28.12.2017

Helmstedt. Gleich nachdem die neue Niedersächsische Landesregierung ihre Arbeit aufgenommen hat, starteten auch die Landtagsabgeordneten ihre sachliche Arbeit in den Ausschüssen und Arbeitsgruppen des Parlaments. Von ihrer CDU-Fraktion wurde Veronika Koch in den Ausschuss für Bundes- und Europaangelegenheiten und Regionale Entwicklung entsandt sowie als Verbraucherschutzpolitische Sprecherin gewählt.



Sie gehört damit dem CDU- Fraktionsvorstand an, das berichtet das Büro der CDU-Landtagsabgeordneten. Darüber hinaus gründete sie gemeinsam mit den CDU-Kolleginnen und Kollegen aus dem Braunschweiger Land und aus Südniedersachsen eine regionale Gruppe, um die gemeinsamen Interessen der Region optimal zu vertreten.

„Bei der Parlamentsarbeit kommt es sehr darauf an, sich regional gegenseitig zu stärken und für die Durchsetzung gemeinsamer Interessen Mehrheiten zu finden. Darum will ich aus meinen Positionen heraus dazu beitragen, mehr Förderung für unsere Region zu gewinnen. Jedoch geht das nur, wenn wir uns insgesamt professionell aufstellen und „nach außen“ mit einer starken Stimme sprechen“, sagte Veronika Koch und fügte hinzu: „Vor allem bei der aktuellen Neuaufstellung der Wirtschaftsförderung im Landkreis Helmstedt bin ich zuversichtlich, dass dies gelingen wird.“

Zum Thema Verbraucherschutz kündigte die Abgeordnete an: „Gemeinsam mit dem Landwirtschaftsministerium werden wir eine erste Initiative starten, um die Lebensmittelkunde in den Schulen zu stärken und Lebensmittelverschwendung einzudämmen. Nach Möglichkeit sollen hier zusätzliche pädagogische Kräfte zum Einsatz kommen. Denn wir wollen die Verbraucherinnen und Verbraucher von Morgen für einen ressourcenschonenden Umgang mit Lebensmitteln gewinnen.“


zur Startseite