Helmstedt

CDU Grasleben ernennt Gero Janze zum Bürgermeisterkandidaten


Gero Janze (links) wurde einstimmig zur Wiederwahl im nächsten Jahr vorgeschlagen.

Foto: CDU Grasleben
Gero Janze (links) wurde einstimmig zur Wiederwahl im nächsten Jahr vorgeschlagen. Foto: CDU Grasleben Foto: CDU Grasleben

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10.10.2019

Ahmstorf. Wie die Graslebener CDU in einer Pressemitteilung berichtet, hat der Samtgemeindeverband Gero Nitzke zur Wiederwahl vorgeschlagen. Der amtierende Bürgermeister erhielt in der geheimen Abstimmung 100 Prozent der Stimmen.


Voraussichtlich am 26. April nächsten Jahres wird in der Samtgemeinde Grasleben ein neuer Bürgermeister gewählt. „Schon jetzt will sich die CDU auf einen Kandidaten festlegen“, so der Vorsitzende Gregor Nitschke. Erwartungsgemäß schlug der Vorstand Gero Janze zur Wiederwahl vor. „Gero Janze mache einen hervorragenden Job, diese Arbeit sollte unbedingt fortgesetzt werden“, so Gregor Nitschke. Man arbeite eben nicht gegeneinander, sondern Hand in Hand, was in der heutigen Politiklandschaft nicht mehr selbstverständlich sei. Die Versammlung sah dies genauso: Janze erhielt in geheimer Abstimmung 100 Prozent der Stimmen und tritt im April 2020 erneut als Bürgermeisterkandidat der CDU an. Samtgemeindebürgermeister Gero Janze bedankte sich für das eindeutige Votum der Mitglieder und sah es als Bestätigung seiner Arbeit in den letzten sieben Jahren im Grasleber Rathaus. Janze betonte, dass er auch weiterhin den Finger in die Wunde legen wolle. „Manchmal ist es natürlich einfacher, Entscheidungen oder Entwicklungen klaglos zu akzeptieren. Wenn man etwas erreichen wolle, müsse man aber auch manchmal das „Enfant terrible“ spielen“, so Janze. Zu Janze Kernthemen zählen die Bereiche Kindertagesstätten, Schulen, Finanzen oder Digitalisierung der Verwaltung. Wir müssen keine „Traumschlösser“ bauen, das A und O sei der Erhalt der bestehenden Infrastruktur. Dass dies trotz knapper Finanzen ginge, zeige ein Blick in die Schuldenstatistik. Dank der erhaltenen Bedarfszuweisung habe die Samtgemeinde mit Mitgliedsgemeinden weniger Schulden als zu seinem Amtsantritt 2012.


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