Braunschweig

CJD Braunschweig: Mit Filmreihe ins Jubiläumsjahr


Die Kinder entdecken der zweite Teil der Filmreihe 40 Jahre -Vier Filme. Das CJD Braunschweig befasst sich mit der Reformpädagogik von 1918 bis 1939. Foto: CJD
Die Kinder entdecken der zweite Teil der Filmreihe 40 Jahre -Vier Filme. Das CJD Braunschweig befasst sich mit der Reformpädagogik von 1918 bis 1939. Foto: CJD

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08.12.2017

Braunschweig. „Nicht für alle das Gleiche, sondern für jeden das Beste!“ –ist das Leitmotiv aller Bildungseinrichtungen des CJD Braunschweig seit seiner Gründung 1977. Und ganz im Sinne dieses Leitmotivs startete das Gymnasium Christophorusschule bereits 1981 das bundesweit erste Programm für die Förderung hochbegabter Schüler.


Dem Blick zurück nach vorn auf 40 Jahre CJD Braunschweig wirft nun im Jubiläumsjahr die themenbezogene Filmreihe „40 Jahre – 4 Filme“ im Roten Saal im Schloss, Schlossplatz 1. Dabei wird an jedem Abend jeweils um 19 Uhr ein Film gezeigt und danach gibt es eine themenbezogene von Schülern moderierte Diskussion. Der Eintritt beträgt jeweils 6 Euro (ermäßigt 5 Euro).

Alle Einnahmen gehen an die Stiftung Künstler von morgen der Musischen Akademie. Den Anfang der Filmreihe machte dabei am 5. Dezember die den Alltag einer Grundschule betrachtende deutsche Filmkomödie „Frau Müller muss weg“. Am Dienstag den 12. Dezember befasst sich dabei die historische Dokumentation „Die Kinder entdecken“ mit pädagogischen Vordenkern wie Maria Montessori oder Adolphe Ferrière und deren innovativen Schulkonzepten. Anneke Reuter, Matthias Kleiner Schulleiter Gymnasium Christophorusschule und Ursula Hellert, Gesamtleitung im CJD Braunschweig diskutieren im Anschluss die heutige Bedeutung dieser Konzepte. Besonders präsent ist hier die Montessoripädagogik in der Ganztagsgrundschule: So wird dort in vollständiger Jahrgangsmischung unterrichtet.
Dem Themengebieten Begabungsdiagnostik, Förderung von besonderen Begabungen und Hochbegabung generell widmen sich die Filme „Begabt -die Gleichung eines Lebens“ am 9. Januar sowie „Das Wunderkind Tate“ am 16. Januar. Am 9. Januar diskutieren dann Vertreter der Psychologischen Beratungsstelle mit Schülern über die Limitationen und Chancen der Begabungsdiagnostik. Am 16. Januar blicken Ursula Hellert, Gründungsmitglied und seit 1993 Gesamtleiterin CJD Braunschweig, sowie Frauke Stenzel von der Deutschen Gesellschaft für das hochbegabte Kind (DGhK) auf über 40 Jahre individuelle Begabungsförderung.

Weitere Informationen gibt es auf der Homepage. Reservierungen sind per E-Mail (info@cjd-braunschweig.de) oder unter der Telefonnummer 0531 7078 112 möglich.


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