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"Communities That Care“ - Bald gibt es erste Berichte



Braunschweig

"Communities That Care“ - Bald gibt es erste Berichte

von Alexander Dontscheff


Ratsherr Maximilian Paul Hahn ist gespannt auf die Ergebnisse der “Communities That Care" Befragung. Foto: Die PARTEI
Ratsherr Maximilian Paul Hahn ist gespannt auf die Ergebnisse der “Communities That Care" Befragung. Foto: Die PARTEI Foto: privat

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Braunschweig. Im vergangenen Jahr fand die stadtweite Schülerbefragung für zielgerichtete Prävention “Communities That Care” an vielen Schulen statt. Die Fraktion P2 wollte nun wissen, wie der derzeitige Stand der Auswertung der erhaltenen Daten und wann mit ersten Ergebnissen/Präsentation zu rechnen ist. Wie die Verwaltung mitteilt, ist es bald soweit.



Im Herbst 2017 seien im Rahmen des Projektes „CTC – Communities That Care“ in Braunschweig flächendeckend knapp 5.000 Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 7, 9 und 11 befragt worden. Aufgrund der Datenmenge dauere die Auswertung, mit der das EO-Institut beauftragt wurde, zurzeit an, heißt es in der Stellungnahme der Verwaltung, die dem Schulausschuss Ende Februar vorgelegt wurde. "Für eine der nächsten Sitzungen des Schulausschusses ist eine ausführliche Berichterstattung über erste Ergebnisse avisiert. Darüber hinaus ist vorgesehen, bis zum Sommer dieses Jahres einzelne Berichte und Schulauswertungen zu erstellen", so die Antwort.

Bessere Fokussierung von präventiver sozialer Arbeit


Ratsherr Maximilian Paul Hahn (Die PARTEI), Fraktionsvorsitzender der Fraktion P² wartet gespannt auf die Ergebnisse: „Das US-amerikanische Umfrageprojekt `Communities That Care´ ist eine tolle Möglichkeit, um festzustellen, wo bestimmte Risikogruppen existieren. Erreicht werden soll damit eine bessere Fokussierung von präventiver sozialer Arbeit - oder einfacher ausgedrückt: Da, wo es brennt kann mehr getan werden. Allerdings dürfen weder die Ergebnisse der Studie noch die daraus möglicherweise resultierende Präventivarbeit dazu führen, dass Schülerinnen und Schüler oder Lehrende oder sogar ganze Schulen stigmatisiert werden."

Als Ergebnis könne sich daraus ein komplett neues Wirtschaftsfeld entwickeln: "Communities that wear (weapons) wäre da sicherlich nur eine Möglichkeit", so Hahn.


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