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Wolfenbüttel: Der unterlegene SPD-Bürgermeisterkandidat Dennis Berger im Interview



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"Das ist Demokratie": Bürgermeisterkandidat Dennis Berger nach der Niederlage

Im Interview mir regionalHeute.de gibt der gescheiterte SPD-Kandidat einen Ausblick auf die kommende Ratsarbeit.

von Alexander Dontscheff, Werner Heise und Thomas Stödter


Dennis Berger blickt nach der Niederlage nach vorne. Foto: Thomas Stödter / Video: Thomas Stödter

Wolfenbüttel. In der Stichwahl zum Amt des Bürgermeisters der Stadt Wolfenbüttel am gestrigen Sonntag ist SPD-Kandidat Dennis Berger knapp am parteilosen Kandidaten Ivica Lukanic gescheitert (regionalHeute.de berichtete). Im Interview mit unserer Online-Zeitung sprach er am heutigen Montag über seine Niederlage, aber auch über seine Pläne als neues Mitglied der SPD-Ratsfraktion.



Natürlich sei er enttäuscht, dass er nicht Bürgermeister geworden sei, so Berger. Aber das sei nunmal Demokratie. Woran es letztlich gelegen habe, lasse sich schwer sagen. Jetzt freue er sich auf die Arbeit im Rat der Stadt Wolfenbüttel. Er sei sicher, dass er gemeinsam mit Ivica Lukanic, aber auch mit den anderen Fraktionen gute Ideen für Wolfenbüttel entwickeln könne. Noch am Wahlabend, als er Lukanic gratuliert habe, habe er ihm versprochen, dass der Stadtrat sehr gut wisse, wie man einen Bürgermeister beschäftige.

Fraktionsvorsitz wird Donnerstag geklärt


Ob er selbst das Amt des Fraktionsvorsitzenden übernehmen werde, stehe noch nicht fest. Am Donnerstag werde die neue Fraktion erstmals gemeinsam zusammenkommen. Dann würden unter anderem die Frage des Fraktionsvorsitzes, aber auch die Besetzung der Ausschüsse geklärt. Außerdem werde es demnächst eine Klausurtagung geben, wo die inhaltlichen Schwerpunkte besprochen würden. Er selber werde dort unter anderem für die Themen Mobilität, Wohnen und die Landesgartenschau werben.



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