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Diakonie-Kolleg Wolfenbüttel verabschiedete 57 Absolventen



Wolfenbüttel

Diakonie-Kolleg Wolfenbüttel verabschiedete 57 Absolventen

von Robert Braumann


Luftballons mit Wünschen der Absolventen des Diakonie-Kollegs zogen über den Wolfenbütteler Exer hinweg. Foto: Diakonie-Kolleg
Luftballons mit Wünschen der Absolventen des Diakonie-Kollegs zogen über den Wolfenbütteler Exer hinweg. Foto: Diakonie-Kolleg

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Wolfenbüttel. Viele glückliche Gesichter waren in der Aula das Diakonie-Kollegs Wolfenbüttel zu sehen. Die Bildungseinrichtung überreichte die Examen an ihre 57 Absolventinnen und Absolventen und verabschiedete die Schüler nach zwei, drei und vier Jahren Ausbildung.

Der Tag begann mit einer Eröffnung in Form eines Liedes. Schon an dieser Stelle vergossen einige die ersten Freudentränen. Der Schulleiter, Harald Röleke, stellte in seiner Begrüßung die einzelnen Klassen vor - darunter der erste Jahrgang der Erzieherinnen sowie die Altenpfleger. „Schon im Jahr 2018 wird es den Beruf Altenpfleger in der Form nicht mehr geben“, gab Röleke zu bedenken. Nun sei jedenfalls für die Absolventen die Zeit gekommen, neue Wege zu gehen und den Einstieg ins Berufsleben zu meistern. Anschließend sprach die stellvertretende Schulleiterin Susanne Burkhardt zu den Absolventen. Sie betonte aber zu Beginn, dass sie lieber Begrüßungs- als Abschiedsreden hält. „Versucht das Theoretische, das ihr gelernt habt, nicht zu vergessen. Habt immer ein offenes Herz und haltet eure Sinne immer wach“, gab sie den Absolventen mit auf den Weg.


Es folgte der große Moment für die Schüler: Die Übergabe der Examen. Dazu bekam jeder Schüler eine Rose geschenkt. Erstmals hatte übrigens eine Mutter gemeinsam mit ihrer Tochter das Examen am Diakonie-Kolleg bestanden. Johanna Rinck, Barbara Nelz, Marlene Steiner und Lisa Frank wurden zudem als Klassenbeste ausgezeichnet. Die Klassensprecher kamen anschließend zu Wort. Auf der Bühne reflektierten sie ihre Zeit am Diakonie-Kolleg und präsentierten beispielsweise ein digitales Tagebuch mit Fotos aus dem ersten Schuljahr.

Die Entlassungsfeier endete mit hundert Luftballons, die über den Exer hinwegflogen. Jeder Absolvent ließ einen Ballon steigen, an dem er zuvor eine Karte gebunden hatte, auf der seine Wünsche für die Zukunft standen. Darauf schrieben die Absolventen ihre Wünsche für die Zukunft.


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