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Die Friedrich-Wilhelm-Straße soll sicherer werden

von Nick Wenkel


Absperrpfosten sollen dafür sorgen, dass Ordnungswidrigkeiten ausbleiben. Foto: Archiv
Absperrpfosten sollen dafür sorgen, dass Ordnungswidrigkeiten ausbleiben. Foto: Archiv

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15.03.2017

Braunschweig. In der Sitzung des Stadtbezirksrates vom 24. Januar erkundigte sich die SPD-Fraktion über einen möglichen Poller für die Friedrich-Wilhelm-Straße. Nun nahm die Stadtverwaltung Stellung zu der Anfrage.



Laut Vorlage setze die Verwaltung derzeit in den Knotenpunkten Leopoldstraße/Friedrich-Wilhelm-Straße und Waisenhausdamm/Hinter Liebfrauen/Münzstraße Absperrpfosten im Gleisbereich. Damit werde versucht, dasrechtswidrige Befahren und Überqueren des Bahnkörpers und der Fußgängerzone durch Autoszu unterbinden. Zudem werde die Beschilderung und Markierung angepasst. Die Verwaltung gehe davon aus, dass diese Maßnahmen zu einem starken Rückgang der Verkehrswidrigkeitenund demnach einer Verbesserung für den zu Fuß- und Radverkehr führe.

Wie aus der Vorlage hervorgeht, werde der Gehweg vor der Straße Hinter Liebfrauen 11 für den Radverkehr freigegeben. Damit hätten Radfahrer die Möglichkeit - unter besonderer Rücksichtnahme auf die Fußgänger - in beiden Richtungen von und zur Münzstraße zu fahren. Eine Bordabsenkung und eine Markierung in der Straße Hinter Liebfrauen würden dies verdeutlichen.


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