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Die Rückkehr der Wildkatze in Niedersachsen


Vortrag mit Andrea Krug, BUND-LV Niedersachsen e.V. am Donnerstag, 26. Mai 2016 ab 19 Uhr im Verbändebüro NABU/BUND, Petersilienstr. 23, Goslar. Foto: Thomas Stephan, BUND
Vortrag mit Andrea Krug, BUND-LV Niedersachsen e.V. am Donnerstag, 26. Mai 2016 ab 19 Uhr im Verbändebüro NABU/BUND, Petersilienstr. 23, Goslar. Foto: Thomas Stephan, BUND

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24.05.2016




Goslar. Die Europäische Wildkatze (lat. Felis silvestris), eine der meist gefährdeten heimischen Wildtierarten, erobert sich heimlich ihre alten Lebensräume zurück. Einen Vortrag zum Thema hält am Donnerstag Andrea Krug vom BUND-Landesverband Niedersachsen e.V. im Verbändebüro NABU/BUND in der Petersilienstr. 23. Beginn ist um 19 Uhr.

Bis vor kurzer Zeit war das Vorkommen von Wildkatzen nur im Harz und im Solling bekannt. Mittlerweile scheint die Anzahl der Tiere zu wachsen und immer mehr Wildkatzen sind in Wäldern, die nördlich dieser beiden Waldgebiete liegen, nachgewiesen. Aber die sind meist zu klein, so dass die Wildkatze hier dauerhaft nicht überleben kann.

Nur ein zusammenhängendes Netzwerk aus Biotopen kann das Überleben der Wildkatzen sichern. Mit diesen Hintergründen wurde das BUND-Projekt „Rettungsnetz Wildkatze“ initiiert, das seit 2010 in Niedersachsen durchgeführt wird. An diesem Abend werden der aktuelle Stand des Projektes vorgestellt und viele weitere Fragen zur Situation der Wildkatze beantwortet.



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