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Edemissen: Ehepaar wird in eigener Wohnung überfallen und gefesselt



Peine

Ehepaar wird in eigener Wohnung überfallen, gefesselt und ausgeraubt

Es waren drei Täter beteiligt. Vermögenswerte in mittlerer fünfstelliger Höhe wurden erbeutet. Die Täter setzten Reizgas ein und traten den Hund.

Symbolbild.
Symbolbild. Foto: Pixabay

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Edemissen. Bereits in der Nacht zu Samstag, 2:30 Uhr, kam es zu einem schwerer Raub in Abbensen. Wie die Polizei in einer Pressemitteilung berichtet, wurde ein Ehepaar in der eigenen Wohnung überfallen.



Zur Tatzeit sollen drei Täter in das Einfamilienhaus eines 54 und 56 Jahre alten Paares eingedrungen sein und sich dort auch längere Zeit aufgehalten haben. Wie die Täter in das Haus gekommen sind, ist Bestandteil der Ermittlungen.

Hund verliert zwei Zähne


Nachdem die Geschädigten auf die Täter aufmerksam geworden sind, seien sie schließlich gefesselt worden. Im weiteren Verlauf der Tat durchsuchten die Täter das Wohnhaus nach Wertgegenständen und konnten Vermögenswerte in mittlerer fünfstelliger Höhe erbeuten. Die Täter setzten gegen die Frau und einem Hund Reizgas ein. Zudem wurde der Hund von einem der Täter getreten. Hierdurch verlor er zwei Zähne.


Die Täter werden wie folgt beschrieben: Täter 1: Das Gewicht wird auf zirka 110 Kilogramm geschätzt. Täter 2: Dieser sprach hochdeutsch, die Stimmfarbe wird als sanft beschrieben. Täter 3: Die osteuropäische Stimme wirkte aggressiv und rau.

Zeugen gesucht


Nachdem die Täter das Haus wieder verlassen hatten, wurde die Polizei alarmiert. Die Polizei leitete eine Fahndung ein, die bislang erfolglos blieb. Auf Grund der Vorgehensweise führte die Polizei eine umfangreiche Spurensuche am Tatort und Befragungen durch. Die Auswertung der Spuren dauert an. Auf Grund der Tatbegehung schließt die Polizei nicht aus, dass die Täter bereits im Vorfeld das Haus ausgespäht haben könnten. Daher sind die Ermittler unbedingt auf Zeugenhinweise angewiesen. Sollten bereits vor der Tat oder zur Tatzeit Personen oder Fahrzeuge aufgefallen sein, werden Zeugen dringend gebeten, sich unverzüglich mit den Beamten der Polizei Peine unter der Telefonnummer 05171/9990 in Verbindung zu setzen.


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